Bogenholz Eibe Kaufen

Bugholz Eibe Kaufen

Dagegen ist das schmale und langsame Wachstum von Nadelhölzern die geeignete Voraussetzung für den Bogenbau. Als Königin unter den Bogenwäldern konnte die Eibe nicht eindeutig als Bogenfragment identifiziert werden. Dies ist besonders zart und anspruchsvoll für die Eibe. Die Osage Orange (Maclura pomifera) ist das Bugholz der Indianer.

Kunststückchen

Unterwegs zum ersten (oder auch zum nächsten) Torbogen folgen viele kleine Stufen aufeinander. Dieser Trickkasten sollte ein Pool aus gutem Wissen, alten Kenntnissen und selbst gesammelten Erkenntnissen sein. Grundsätzlich ist es ganz einfach: Nehmen Sie ein Holzstück und schnitzen Sie alles weg, was nicht wie ein Schleife ausieht.

Zeit und Zeit für die Dinge zu haben, ist eine wesentliche Voraussetzung für den Bogenbau. Weil der Bug dir anzeigt, wohin du gehen musst. Auch mit dem zweiten, dritten und vielleicht auch mit dem zehnten Bug ist es nicht einfach, sofort zu begreifen, was dieses Waldstück Ihnen sagen will.

Bauen Sie niemals auf Ihren Bug, wenn Sie weder Zeit noch Ausdauer haben. Damals war beinahe alles für nichts gut. Doch nur beinahe. Fühlen Sie, was Sie tun und genießen Sie es, bis der Bug fertiggestellt ist. Durch diese drei Spielregeln kannst du ein wirklich guter Bogenmacher werden. Die Qualen.... weil es viele gute Bugholzarten gibt.

Bei geeignetem Massivholz gibt es einige Möglichkeiten, mit denen Sie bestimmen können, welchen Teil eines Baumstammes oder welche Stange (vorbereiteter Rohling) Sie wählen sollten. Deshalb erläutere ich sie Ihnen zuerst, bevor ich zur Liste der geeigneten Bughölzer gehe. Art der Jahresringe: Sie sollten einen Blick darauf wagen, wie die Kante des Stamms geschnitten ist.

Die Form der Jahrringe ("kreisförmig" oder "oval") gibt Ihnen eine Vorstellung von der späteren Form der Rückseite. Vielmehr geht es um den Abstandsmaß zwischen den Ringen. Die schmaleren und mehr Läufe, die der Bügel hat, desto besser und langlebiger kann er sein. Aber auch die Aufdeckung eines Jahresrings wird immer komplizierter. Daher nimmt die Challenge mit der Zahl der Klingeltöne zu.

Dies ist besonders zart und fordernd für die Eibe. Asche und Ulmen haben oft recht raue, starke Jahrringe. So ist die Robinia mal so, mal so. Für mich selbst ist die Robinie das am besten geeignetste Edelholz nach und nach. Sie hat ihren sagenhaften Namen wer-weiss-woher. Wenn Sie aber viel Freude haben und ein besonders schönes Stück bekommen haben, werden Sie nicht entäuscht sein!

Die Asche ist, wie bereits gesagt, ein sehr gutes Bogenholz für Einsteiger. Auch für den Beginn ist die Rüster ein großartiges Furnier. Sie können einen Schleife sowohl aus Splint als auch aus Kern geschnitzt bekommen. Und beides, was natürlich sehr attraktiv ist. Für die bereits Fortgeschrittene wird die Robinie als weiteres Bogenholz empfohlen.

Es hat einen leicht grünlich bis olivgrünen Farbton und wird mit der Zeit dick. Wiederkehrende oder auch wunderschöne Reflexbögen können mit Roboter hervorragend verwaltet werden. Der Hickory ist ein Wald, der, wie die Robinia, aus anderen Regionen kommt. Äußerst gutmütig, elastisches Bogenholz, das auch für lange Bögen geeignet sein sollte.

Er hat eine helle bis beigen Färbung und gut sichtbare Jahrringe. Als nächster Anwärter kommt die Rote Eiche, die einzig einheimische Eiche, die sich für die Herstellung von Bögen auszeichnet. Aus diesem Wald habe ich selbst noch keinen Bug gemacht. Aber auch unter den Buche gibt es einen großen Wald: die Weißbuche. Eine Holzart, die beinahe weiß ist.

Der Wald gedeiht unter der Baumrinde in Gestalt von Adernläufen oder Muskulatur. Eiben sehen großartig aus und es ist auch großartig, wenn man ein gutes Teil hat. Laut Gutachten DAS Bogenholz und das Gottesgeschenk an uns Bogenmacher. Hübsche Farbe: nahezu weißes Splintholz und rötlich-rotes Ringkernholz. Das Eibenholz ist sagenhaft, weil die Briten es verwendeten, um unbeliebte, mächtige (bis zu und wahrscheinlich über 100#) Langleinen zu bauen und sie zu erschießen vermochten!

Bei der Herstellung von Bögen müssen Sie Splint und Kern zugleich verarbeiten. Dies ist nur für geübte Bogenmacher! Wenn Sie sich jetzt für ein Waldstück entschlossen haben, kommt der zweite Schritt: die Rückseite des Bogens freilegen! Die einzelnen Baumstämme bilden Wachstums- oder Jahrringe. Abhängig von der Wachstumsgeschwindigkeit haben diese Kränze unterschiedliche Breiten. In weniger guten Jahren sind die Bänder nicht besonders auffällig.

Die meisten schmalen Jahrringe sind besser als die meisten breiten. Doch auch weite Jahrringe sind nicht unbedingt schlecht! Es ist nur leichter, sie aufzudecken. Allerdings ist die Form der Jahrringe je nach Holzart verschieden. Mit der Asche werden Sie von diesen sehr schlanken Jahresringen kaum oder nur wenig vorfinden. Die Eibe dagegen ist sehr, sehr viel.

Welche Bedeutung hat das für den Bogenmacher? Dabei hat jedes einzelne Stück seine eigenen Vorzüge. Dieses Merkmal macht es zu einem sehr hochwertigen Werkzeugholz, da es dauerhaft ist. Bei der Konstruktion muss man auf weite Glieder achten. Durch die Weite wird der Mangel an vielen Jahresringen wieder ausgeglichen. Mit der Eibe gibt es viele schöne bis sehr schöne Rückenringe!

Dies ist der Hauptgrund, warum die Gliedmaßen der Eibe dünner und damit heller werden können. Gerade diese Eigenschaft der Ringmerkmale und die gleichsam gegebene Konstruktion machen die Asche (und auch die Ulme!) zu einem gutem Einsteigerholz und die Eibe zu einem komplizierten.... Bei der Freilegung des Jahresrings sind das Ziehmesser und der Abstreifer die besten Werkzeuge.

Mitunter hat man viel Spaß und die schönen Jahrringe liegen unmittelbar unter der Bellen. Die Rückseite des Bogens ist bereit. Dabei spielt es am Ende keine Rolle, ob Sie das überschüssige Material von oben oder unter der Oberfläche wegnehmen: Was nicht wie ein Bug ausieht, muss verschwinden! Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie einige Jahrringe im Kreis um das Wachstum herum hinterlassen.

Mehr zum Thema