Bogenbedarf

Blechanforderungen

Die Bogenschießerei rund ums Bogenschießen. Hier können Sie historische Bogenzubehör für Bogenschützen in mittelalterlicher und wikingerischer Nachbildung kaufen. Bögenköcher - Rückenköcher. Traditionelles Bogenschießen in Leipzig. Meistens nicht durch den Bogen, sondern durch die Zeit, die dieser Bogen benötigt, um durch den Meridian oder den Meridian zu gehen.

Ein Sanitätergruppe aus dem Stamm praktizierte das Bogenschießen, der Einsatz von Bögen und Pfeilen erfordert besondere Übung.

Mittelalterliche Blechvorräte. Außerdem Großhandel.

Die Sammlung basiert auf geschichtlichen Modellen aus der Zeit der Teutonen und Vikinger sowie auf Fundstücken aus dem Hochmittelalter. Nachfolgend erhalten Sie einen kleinen Überblick über die verschiedenen Pfeilspitzentypen und deren Einsatz in der Zeit des Wikingers und im Mittleren Reich. Die steinzeitlichen Pfeilerspitzen wurden aus scharfen Flint, Bein oder Hirschgeweih hergestellt, aber schon im 3. bis 5. Jahrhundert n. Chr. wurden die germanischen Pfeiler aus Bein und Hirschgeweih hergestellt, wie die Fundstücke aus dem Nydammoor in Dänemark zeigen.

In der gesamten Altertumsgeschichte, von der Völkerwanderungszeit über die Zeit der Wikinger bis zum späten Hochmittelalter, waren sie eine wirkungsvolle und gefürchtete Waffengattung, und selbst nach der Entwicklung der Armschutzfolie waren die Schlachtfelder ohne sie nicht vorstellbar. In den Bogenschützen des Mittelalters wurden mit Schmiedepfeilen aus Stahl gearbeitet, wodurch neben den simplen Kriegspfählen auch komplexere Jagdpfeilen und Übungspfeile sowie Feuerpfeile verwendet wurden.

Während seiner Genesung wurden mehr als 3.500 Pfosten und 137 gut erhaltenen langen Bögen an Board gefunden, wobei darauf zu achten war, dass diese durch eine Fadenwindung fest mit dem Schacht verbunden waren, so dass die Schaufel beim Ziehen nicht unterging. Die mittelalterlichen Pfeiler in den frühen Zeiten waren meist mit einem Zapfen (Erle) ausgestattet, der in den Pfeilerschaft eingesetzt und mit Kunstharz, Steigung und/oder Wachs verklebt und eventuell mit einem Garn gewickelt wurde.

Es kann sich um eine flache Erlenart (Flachangel) handeln, dann wurde die Schaufel in einen Langloch im Pfahlwerk oder rund oder quadratisch (Steckangel) eingeführt, dann wurde sie in ein Bohrloch im Schacht eingeführt. Die Spitzköpfe landeten im Hoch- und Spätmittelalter meist in einer kegelförmigen Schale, die auf den Pfeilerschaft gesetzt wurde, während die Schale oft auf einer der Seiten offen blieb, was das Festhalten der Pfeilspitze am Stiel erleichterte.

Der Pfeil hatte, wie der Spitzname schon sagt, die Form eines Blattes und diente als Ausgangspunkt für die Jagd auf Pfeile und Kriegerpfeile und verursachte schweren Blutverlust. In der Folgezeit wurde der Pfeil in der Mitte der Erde platziert. Der blattförmige Pfeil hat in der Regel nur zwei Flügel, ähnlich einer Lanze, aber in germanischen Zeiten tauchen auch dreiflügelige Pfeile auf, die eine viel größere Bedeutung haben: Wurden benutzt und konnten sowohl bei der Jagd als auch im Kampfeinsatz vielseitig genutzt werden.

Zu diesen Klassikern wie den Pfeilen, Teutonen, Wikingern aber auch im Mittleren Reich gab es eine ganze Serie von Pfeilen mit besonderen Anwendungsgebieten. Â Â Â Diese Spezialpfeilspitze in Halbmond- oder Y-Form, die sogenannte â? intestinalreiÃer, Sehnenseparator heiÃ?t, Seilscheider oder Segelscheider, oder gar Roeschinder! Wie eine Kugel soll diese Spitzkuppe böse Flecken abwischen, die Füße feindlicher Tiere schneiden, gar nicht erst galoppieren oder gar die Segelschiffe oder noch bessere Einzelseile der Takelung schneiden â" Trotz ihres kriegerischen Erscheinungsbildes war das eigentliche Einsatzgebiet so viel profaner: Die Halbmond-Spitzkuppe wurde wahrscheinlich nur zur Vogel-Jagd eingesetzt.

Auch bei massivem Gebrauch dieser Pfeiler hätte man höchstens ein paar Löcher im Segeln gehabt, aber dennoch eine erstaunlich große und unversehrte Segeloberfläche, die für das Steuern im Kampf mehr als ausreichend gewesen sein könnte. Umso unwahrscheinlicher ist die Thesen des Seilfräsers, da sich ein Pfeiler immer um seine eigene Längsachse dreht, um überhaupt einen gleichmäßigen Flug zu ermöglichen, andererseits können so dünne Zielpersonen wie Seile auch bei Massenfeuer kaum getroffen werden, und andererseits können überhaupt nur Seile geschnitten werden, die unter absoluter Zugbelastung stehen würden.

Im Zusammenhang mit der Arbeit âRoÃschinderâ: Es wird gesagt, dass die Bänder der angreifenden Hengste mit halbmondförmigen Pfeilen abgetrennt wurden, so dass die Hengste fielen und ihre stark bewaffneten Mitstreiter warfen, die so auf dem Untergrund niedergeschlagen werden konnten. Natürlich scheint es offensichtlich, dass eine große Schneidkante die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Spitzen die Bänder und die Muskulatur trennen.

Große und qualvolle Verletzungen reißen weite Spitzköpfe in Abhängigkeit von ihrer Aufprallenergie in das Körpergewebe, wobei ein sich näherndes Tier vielleicht nicht gleich angehalten, sondern dennoch schüchtern und in seiner Bewegungsfähigkeit danach beeinträchtigt wird, so dass es allein schon durch die Stoßwirkung und den Blutverlust blitzschnell kampfunfähig wird. Es gibt in diesem Kontext Bildvorlagen aus der Zeit Kaisers Maximilians I., die die Nutzung von breiten halbmondförmigen Punkten als Jagdpunkte für die Rotwildjagd aufzeigen.

Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass aufgrund der Weite des Punktes ein tiefer Durchbruch fast unmöglich ist und den Individuen nur oberflächliche Schäden zugefügt werden. Solche Pfeile waren im Mittleren Alter vielmehr die Ausnahmen, da ihre Herstellung viel aufwendiger und materiell aufwendiger war als bei herkömmlichen Pfeifenköpfen. Bei den so genannten verwendeten Spitzspitzen, die oft sehr lang sein konnten, war die Situation ganz anders.

Weil es im Mittleren Reich anscheinend nicht ungewöhnlich war, vor der Schlägerei verfaultes Rindfleisch mit Pfählen zu füllen, endete auch eine kleine Verletzung mit Pfählen oft tödlich durch die späteren Wundverbrennungen. Weil Bodkinspitzen im Mittleren Altertum nahezu immer aus ungehärtetem Stahl hergestellt wurden, ist es offensichtlich, dass es sich hierbei aufgrund des geringen Gewichtes vor allem um eine billige Massewaffe mit einer großen Schussentfernung handelt.

Da auch die Armbrustschrauben wesentlich größere Abmessungen hatten als die Mittelalterpfeile, waren diese aber aufgrund der höheren Traktionskraft um ein Mehrfaches stärker, so dass die Armbrustschrauben auch massiven Plattenpanzer durchdrangen. Im Mittelalter wurden Feuerpfeile meist mit einer kleinen körbchenförmigen Schaufel versehen, in der brennbare Materialien angebracht werden konnten.

Doch auch bei einem Überfall auf Holzfestungen oder Schiffssegeln war ein Feuerwehreinsatz sinnvoll. Noch heute sind solche mittelalterliche Feuerpfeile im Nürnberger Landesmuseum zu bewundern, die aus Eisenspänen, Salz staub und Schwefelsäure bestehen, das Wachstum geschmolzen und mit der Mischung zu einer zähflüssigen, pastösen Mischung verbunden sind und der Salzstaub wie ein Feuerbeschleuniger wirken.

In der mittelalterlichen Zeit wurden wahrscheinlich weniger ausgeklügelte Brandsätze verwendet, und das verwendete Werkstoff für Brandsätze besteht wahrscheinlich hauptsächlich aus mit Öl, Kunstharz, Wachs oder Pech getränkten Brennlappen, die eine glühende Eiskugel enthalten. Die Pfeilwelle wurde nach dem Schießen durch eine am Bug angebrachte Schnur angehalten und der Ball ist von selbst weitergeflogen.

Unterschiedliche Arten von abgestumpften Pfeilen, so genannte Stumpfe, sind aus der Zeit der Wikinger und dem Hochmittelalter bekannt. Dabei wurden die Bluntspitzen vor allem dazu benutzt, um kleine Seuchen in Bäumen, Vögeln und vor allem Pelztieren zu erlegen, denn einerseits würde eine zugespitzte und scharfkantige Pfeilscheide das geschossene Wild am Stammbaum möglichst nageln, andererseits wurde wertvolles Tierfell nicht beschädigt.

Das bauchige Ende wirkte wie ein Schläger, mit dem die Beute betäubt oder zu Tode geschlagen oder an Schreck gestorben wurde. So durfte beispielsweise im elften in England Kleinwild mit Schleife und Pfeilen gejagt werden, was mit solchen ungeschliffenen Punkten möglich war, aber der Einfältige benutzte Bodenpunkte, mit denen noch größeres Spiel geschossen werden konnte, so dass man Gefahr lief, gehängt zu werden; beim Aufprall waren aufgrund der Schussdistanz, des Bogenziehgewichts und des Pfeilgewichts sowie der Schussform des benutzten Punktes von dieser abhängig.

Die Pfeilspitze verhält sich ähnlich wie ein kleinkalibriges Pistolengeschoss bei sehr geringer Drehzahl, bei dem die Schaufel in die Tiefe des Gewebes vordringt und das Tuch zerreißt, ähnlich wie eine Pfriem oder Nagler. Mit den geflügelten Pfeilen verschiebt die Schaufelspitze auch das Schlagmaterial, um einen Weg zu machen, ohne das Schlagmaterial zu zerreißen, sondern schneidet das Schlagmaterial mit seinen Messern, was weniger Energie erfordert als das Zerreißen.

Deshalb geben geflügelte Spitzköpfe mit spitzen Messern einem Pfeile wesentlich mehr Penetrationskraft als ungeflügelte Pfeile, deren Penetrationstiefe sich je schärfer die Schneide ist, und bei denen die Gestalt der Schneide nur eine geringe Bedeutung hat. Man kann einen schönen Report über die Auswirkungen der mittelalterlichen Pfeilspritzen von der Publikationsjagd mit Pfeilen und Bögen des Saxton-Papstes machen:

Im Inneren, in einer Distanz von sieben Meter, schoss ich mit solcher Gewalt einen Pfeile auf ihn, dass die Funken aus den Verbindungen aus Stahl wie aus einer Schmelze sprangen. von John Bryan Ward-Perkins, der die Schreibweise der britischen und nordeuropäischen mittelalterlichen Spitznamen weiterentwickelt hat und 1996 eine neue Spitzenstellung mit dem Namen A New Artefact Typology for the Study of Medieval Arrowheads vorstellte, die die erste Klassifizierung der Ward-Perkins ersetzen sollte, die vor mehr als 50 Jahren im London Stockwerkskatalog des Londoner Museums Nr. 7 von 1940 veröffentlicht wurde.

Station-Perkins präsentierte eine Klassifizierung von 20 Basistypen, die auf dem äußeren Erscheinungsbild der Pfeilerspitzen beruht, während Jessops Systeme auf einer Funktionsanalyse der verschiedenen Arten von Pfeilen basieren und diese in vier Klassen einteilen, denen er insgesamt 28 Basisformen mitteilt. Promotion am Lehrstuhl für Rechtsmedizin, Westfälische Wilhelms-Universität München, 2005.

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