Bogenaufbau

Rundbogenkonstruktion

Dies führt zu den schnellsten und haltbarsten Platten. Mittlerweile hat sich Bambus jedoch längst als hervorragendes Ausgangsmaterial im westlichen Bogenbau etabliert. In Ungarn genießen die Ungarn einen legendären Ruf als meisterhafte Bogenschützen und ausgezeichnete Reiter, und der Bogenbau hat in Ungarn eine lange Tradition. Angaben zur richtigen Bogenkonstruktion finden Sie in exemplarischer Form auf der folgenden Seite. Das chemisch gebleichte Haar ist nicht für den Bogenbau geeignet.

Reinholzbogen - Konrad Vögele stellt Bögenbau vor

Die orangefarbene Farbe ist das ideale Material für den Bau von reinen Holzbögen. Dies führt zu den besten und langlebigsten Platten. Basis meiner Bögen ist ein natürlich gewachsenes Holzstück mit seinen wachstumstypischen Merkmalen wie Ästen und Kleber. Dies muss so ausgearbeitet werden, dass das Material seine Festigkeit erhält, ohne zu brechen.

Besonders gut finde ich, dass jeder Bügel seine eigene, unverwechselbare Gestalt hat. Das macht jeden Winkel einzigartig. Die Bögen sind an den Enden der Wurfarme sehr schmal gearbeitet. Dies verringert die Massen und macht den Bug schnell und leise. Die vorgekrümmten Wurfarme (Rekurven) sorgen für ein gleichmäßiges Ziehverhalten. An den Bugenden befindet sich ein wassergekühltes Büffelhorn.

kunststoff Bambus%C3%B6gen

Der Einsatz von Bambus als Bogenmaterial hat seinen Anfang in der Tradition des japanischen Bogenbaus. Mittlerweile hat sich jedoch der Werkstoff Langsam als hervorragender Grundstoff im westlichen Bogenbau durchgesetzt. Bei der Bogenherstellung werden die Stöcke großer Bambusarten wie Moso oder Madake durch Spaltung zu Leisten verarbeit. Sie werden dann auf die für die für diesen Werkstoff charakteristischen hohen Zugfestigkeiten der äußeren Bambusschicht zurückgeführt, die entscheidend sind.

Aufgrund dieser Reißfestigkeit, aber auch wegen seines niedrigen Gewichts ist der Werkstoff ein idealer Träger, der als solcher bereits Ende des neunzehnten Jahrhundert seinen Weg in den Westbogenbau fand. Die Art des Bogens, die sich aus dieser Anwendung entwickelt hat, ist der Bambusbogen. Unabhängig von der Art der Konstruktion verbindet dieser Bügel typ in der Praxis ein druckfestes Material mit einem Bambusboden, indem er beide unter Spannung verklebt.

Aufgrund seiner Belastbarkeit und moderaten Kompressionsfestigkeit, die durch Rösten erhöht werden kann, eignet sich Bambus auch als Werkstoff für den Bugbauch. Vor allem aus der Tradition des Bogenbaus in Japan ist der Yumi ein bekannter Bogensatz, bei dem Bambussamen auf einen mehr oder weniger komplexen hölzernen Kern als Rücken- und gebratenes Bauchnabelmaterial auftragen wird.

Wie Bambusbögen zeichnet sich dieser Bogen durch ein sehr wendiges und gleichzeitig angenehmer niedriges Hand-Schockwurfverhalten aus. bis zu 40 lb 450,-, höheres Zuggewicht für 25,- Euro Zuschlag pro 5 lb, max. 60 lb. bis 40 lb 450,-, höheres Zuggewicht für 25,- Euro Zuschlag pro 5 lb. max. 70 lb. bis 40 lb. bis 550,-, höheres Zuggewicht für 25,- Euro Zuschlag pro 5 lb. max. 60 lb.

Die chinesischen Moosbambusse sind etwas geschmeidiger und haben einen unregelmäßigen Bewuchs als die japanischen Madake Bambusse. Der Knotenumfang ist in der Tat meist größer und die Aufteilung über die Gliedmaßen ist nicht ganz so optimal wie bei Madake Bamboo. Nichtsdestotrotz kann dieses Werkstoffmaterial verwendet werden, um Bögen mit hervorragenden Schusseigenschaften zu konstruieren, insbesondere im Leichtbau.

Das Kern-Laminat für diese Art von Bogen ist in der Praxis meist leichter Ahorn anstelle einer aufwendigen Holz-Bambus-Konstruktion.

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