Bogen richtig Halten

Einen Bogen richtig halten

Aber ebenso wichtig für Bogenschützen ist die Position des Arms, der den mittleren Teil des Bogens hält. Halte deine Schulter bewusst niedrig. Instinktive und intuitive Ziele sind verwirrt, oder beide sind nicht richtig klassifiziert. LB, Recurve und Reiterbogen ohne Regal halte ich in etwa gleichem Winkel. Wenn die Schulter richtig sitzt, ist der Sehnenweg ohne Ellenbogen frei.

Einhängen und Festhalten - Positionieren der Zeigefinger und der Lasche an der Schnur

Der Schütze lernt in diesem Artikel, wie er seine Hände und Hände richtig positioniert, um eine entspannte Entspannung zu erwirken. Die meisten Schützen kämpfen mit dem Phänomen der falschen (entspannten) Lockerung, was bedeutet, dass der Bogen nicht richtig fliegt und somit eine gute Gliederung der Bogen.

Es wird empfohlen, die Spannglieder unmittelbar vor dem ersten Keilzinken des Zeige- und Ringfingers und hinter dem ersten Keilzinken des Mittel-Fingers zu platzieren. So können die Schützen ihre Hände ohne Krämpfe an die Schnur hängen und die Schnur entspannt von ihren Händen ablösen. Wenn der Schütze nun seine Lasche auf die Schnur stellt, dann seine Zunge darauf setzt, muss er jedes Mal (!) optisch und emotional prüfen, dass Lasche und Zeigefinger dort immer auf die gleiche Position gebracht werden.

Wenn kein Fingerabscheider verwendet wird, kann es vorkommen, dass der Pfeile einklemmt. Möchte der Schütze dies ohne Fingertrennung vermeiden, spreizt er in der Praxis seine Hände so, dass eine Spannung der ziehenden Hand entsteht. Das bedeutet, dass die ziehende Hand nun nicht zwangsläufig in einem parallelen, sondern in einem leichten Winkel gegen die Spannglieder angelegt werden muss, um die Position des Ankers unter dem Kinnbereich anzupassen.

Dies muss aus dem Blickwinkel des Schützen unter allen Bedingungen verhindert werden. Bei der Befestigung der Fingern an der Schnur wird von vielen Schützen oft ein wichtiger Punkt außer Acht gelassen, und zwar die Notwendigkeit, die Schnur zu befestigen. Vor allem mit dem Indexfinger der ziehenden Hand. Bei vielen Schützen ist das genaue Gegenteil der Fall. Bei vielen Schützen ist das Gegenteil der Fall. Außerdem müssen Sie sicherstellen, dass kein einziger Griff der ziehenden Hand den Pfeile berühren oder im ungünstigsten Falle auf den Pfeile einwirken kann.

Erst durch das Aufhängen nach oben hat der Mittelfinger den korrekten Fingerdruck und die richtige Bewegungsrichtung, damit der Schütze ihn sauber loslassen kann. Wenn der Schütze diesen Aufwärtshaken unter Kontrolle hat, löst er sich von mehreren Hindernissen gleichzeitig: Beim Einhängen darf sich nichts in der Lage ändern. Ein Hin- und Hergleiten oder Rutschen auf der Schnur ist ausgeschlossen.

Wenn sich der Schütze verbeugt, bewegt sich der Bogen leicht nach oben in Fahrtrichtung des Mittelfingers. Bei vielen Schützen ist es üblich, beim Lockern nicht die Hände zu lockern, sondern die Hände bewusst/absichtlich zu bewegen. Das hat in den meisten FÃ?llen zur Folge, dass die BÃ??ndel nicht den geraden Weg nach vorwÃ??rts gehen, sondern nach auÃ?en ausgerissen werden (bei Rechtsschwingern nach dem Rechtsschwingverfahren und bei Linksschwingern nach dem Linksschlag).

Das Sehnengewebe trifft an der Vorderseite der Fingerspitzen, was schließlich zu Kribbeln oder Taubheitsgefühlen führt. Die Qualität der Lasche sollte jeder Schütze ständig überprüfen. Ziehst du den Bogen in die Vollstreckung, sollte die Kraftverteilung der Fingern auf der Schnur im Anteil von 40% auf den Mittel-, 50% auf den Mittel- und 10% auf den Schlüsselfinger verteilt sein.

Die Nummern sollten für den Schützen nicht als absolute Werte betrachtet werden, sondern als allgemeine Richtlinie. Aufgrund der verschiedenen (anatomischen) Fingerstrecken und Fingerdicken der Einzelfinger kann der Einhängegrad oft recht ungleichmäßig bestimmt werden. In den vergangenen Jahren hat es sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, dass die Fingernägel der Oberfinger (hier Zeige- und Mittelfinger) nach rückwärts, zur Gurgel hin und nicht nach aussen oder zur Seitenlinie weisen sollten.

Das Einhaken des Ringfingers ist nicht so fest wie bei den anderen, da er die Funktion hat, die ziehende Hand an der Schnur zu platzieren und zu fixieren. Sobald der Schütze seine Hände hochgerollt hat, darf er unter keinen Umständen aufgeben oder seine Haltung ändern. Jeder Hakenverlust während der ganzen Schießsequenz ist der Hauptgrund, warum der Schütze seine Bindung an die Hinterspannung aufgibt.

Das bedeutet, dass sich der Schütze in einer Push-Pull-Situation des Schützen aufhält, was einen reinen Schlag und eine saubere Freigabe ausschließt. Daumenposition und Kleinfinger: Damit der Schütze seine Rückenmuskeln (Rückenspannung) richtig und zielgerichtet nutzen kann, muss der Daumendruck der ziehenden Hand so eingestellt werden, dass er nach vorne und vorne gedehnt wird.

So kann der Schütze seinen Arm entspannen. Das kleine Fingerchen wird aufgerollt und zeigt keine Positionsänderungen.

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