Bogen Kaufen Köln

Bögen Kaufen Köln

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Mongolische " Mongolische Bogen " Mongolenbogen ".

Der mongolische Bogen war oder ist ein Verbund. Kompositbögen (aus dem Lateinischen: compositio = Komposition, Komposition) sind alle Bögen, die aus wenigstens zwei verschiedenen Werkstoffen bestehen. Die Verbundkonstruktion erhöht die Effizienz und Nutzungsdauer des Gewölbes bei kleinerer Ausgestaltung. Andere Werkstoffe werden auf den meist aus Hölzern gefertigten Kernbereich aufgeklebt, wie z.B. Horn, Bein, Sehne oder andere Hölzer.

Ein hervorragender Bogen im Hochmittelalter war der britische Langleib. Dies war jedoch aufgrund seiner Größe nur gut für die Infanterie. Du brauchst andere, besonders kürzere Bögen. Allein Wald bringt nichts, weil er im Auto durchbricht. Das mongolische Volk zur Zeit des Dschingis Khan perfektionierte den Bogenbau, indem es bestehende Bögen umbaute und verbesserte.

Verbundbögen waren keine erfinderische Tätigkeit der Mongole, sondern eine Weiterentwicklung der bestehenden Bögen. Zusammengesetzte Bögen wurden bereits von den Hinduisten und Skythen erbaut. Die Mongolenbogen sind Bögen mit Endversteifungen. Zwei getrennte Holzbogenenden werden schräg auf den Holzkern geklebt. Derartige Bögen können wie Recurve-Bögen, auch ohne Sonotrode, nur aus Hölzern und Spanngliedern hergestellt werden.

Der Effekt der starren Spitzen ist ähnlich wie bei einem Recurve-Bogen: 17 Die Bowling-Strings liegen auf dem abgewinkelt, in dem die Stiffness stecken bleibt, gewöhnlich auf einem speziellen Stück. Wenn man den Bogen dehnt, dann wird es immer schärfer, sobald die Bogensehne aus dem Blickwinkel, den "Knien", abgehoben wird, beginnt die Hebeleffekt der siyahischen jedoch plötzlich, und nicht allmählich wie bei der Rezession.

Bei der Geschwindigkeit und Entfernung der Zeiger haben die Endstützen einen ähnlichen-Effekt wie bei den Recurve-Bögen: Sie machen die Pfeiltasten schneller, verzeihen aber mehr Fehlschläge beim Loslassen des Pfeils an der Spitze als diese. Das macht es für den Bogenmacher viel einfacher, einen Bogen zu konstruieren. Dies war auch ein Anlass, warum dieser Bogentyp von den Mongoleiern verwendet wurde.

Dabei wurden auch andere Hölzer verwendet, wie z.B. zum Beispiel Burke für die Stirnseiten und Bambuss für den biegsamen Teil des Wurfauslegers, dazu kam vor allem bei den Mongole, Steinbockhorn, Hirschsehnen und unterschiedlichen Klebern. Bei der Produktion der Bleche handelte es sich um eine Montage der einzelnen Bauteile.

Jetzt wurde das Holzwerkstoff großzügig mit Klebstoff beschichtet und die beiden Materialien zusammengedrückt. Eine dünnes Leine von großem Länge wurde dann an den vorgewärmten Bug gebunden, durch die Führungsrille am hölzernen Anker gezerrt und mit ein wenig Drehung am Anker verschluckt. Nun wurde ein hölzerner Anker mit seinem untersten Ende auf den geklemmten Bogen gedrückt und um ihn herum so bewegt, dass sich das Tau eng um die Holzkerne und Hornbänder wickelte.

Indem die zu verklebenden Bauteile mit einem Seilheber umwickelt wurden, wurden die Hartholz- und Hornleisten mit so großer Wucht zusammengepresst, dass der überschüssige Kleber aus den Verbindungsstellen und allen umschlossenen Luftbläschen mit herausspülte herausgefegt wurde. Die eigentlichen Arbeiten zum Aufbau des Gewölbes fanden nach dem Trocknen statt. Anschließend wurde es Stück für Stück mit einer hochgezogenen Spannglied weiter gebeugt.

Dies war ein mehrstündiger Vorgang, bis der Bogen seine vollkommene Gestalt angenommen hatte. Mit einem solchen Bogen hatte ein Schütze eine Distanz von 1207 Metern erreicht. Dies ist immer noch die größte Entfernung eines Pfeiles mit einem Bogen in Verbundbauweise und Standardschießtechnik. Das längste Fernglas mit einem Verbundbogen aus natürlichen Komponenten wurde vermutlich von Sultan Slim III. mit einer Entfernung von 889 Metern durchgeführt.

Der gute Bogen in dieser Ausführung, in der Mongolischen Republik, kostete heute etwa 1300 - 1500 EUR.

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