Bogen Holz

Bugholz

Viele Menschen würden gerne ihren eigenen Bogen bauen, aber es ist oft schwierig, das passende Holz zu finden. Die Herstellung unserer Bugholz- und Bambuslaminate erfolgt nach individuellen Kundenwünschen. ID="Wo_liegt_der_Bogen_in_Stave.3 "F">Wo_ist_der_Bogen_im_Stave?">Wo_ist_der_Bogen_im_Stave?

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Mit dem Selbstbogen ist der Aufbau eines Bogen am einfachsten. Sie besteht aus einem Holzstück (genannt Stab[ste?v]) und ist damit die primitivste[1] Konstruktionsart, der alle modernen Bauvarianten des Bugs zugeordnet werden können. Die Bogen werden aus einem vorher präparierten Stab (siehe Bogenbau / Holz) mit einem Zeichungsmesser, Hobel, Schaber und Raspel hergestellt.

Im ersten Schritt wird bestimmt, welcher Jahresring als Bogenrückwand ausreicht. Das kann sowohl der erste Kreis unmittelbar unter der Borke sein, als auch einer, der mehrere cm tief in der Stange aufliegt. Eine gut geeignete Ringe sollte eine Mindestdicke von 4 mm haben und vorzugsweise einen höheren Gehalt an höherfestem Nachholz enthalten.

Der frühe Holzfilm ist extrem offenporig und leistet daher kaum einen Beitrag zur Funktionalität des Bugs. Im Laufe des Jahres entsteht das härtere späte Holz, das sich gut für den Bogenbau auszeichnet. In der Regel gilt: Je niedriger der Frühholzanteil oder je stärker die Jahrringe, umso besser ist das Holz für die Herstellung von Bögen verwendbar.

Dies ist das höherfeste Nachblüteholz, das den optimalen Bogenboden ausmacht. Nadelhölzer verhalten sich umgekehrt: Die Stärke der späten Holzschicht ist immer etwa gleich, aber die frühe Holzschicht ist unterschiedlich. Nadelbäume, die unter ungünstigen Umständen sehr schwach angebaut wurden, haben ein sehr dichteres Holz. Hinweis - Wenn Sie die Enden des Stabes ein wenig schleifen und mit etwas Feuchtigkeit abwischen, sind die Jahrringe besser sichtbar.

Deshalb sollte der Jahrring, der den Boden für den Bogen darstellt, so stark wie möglich sein, da er einer großen Belastung unterliegt. Die Qualität des Holzes ist bei biegesteifen Stielen, die stark genug sind, um durch andere Jahrringe zu gehen, von untergeordneter Bedeutung. Die fünfte Klinge von oben links wäre daher eine gute Idee, da unmittelbar darunter die dünnen Klinge folgt.

Der Bogen in das Holz so, dass mehrere (mindestens 2) passende Jahrringe aufeinander aufliegen, dann kann man, sollte es bei der Freilegung des Rückenteils zu einem Unglück kommen, noch auf dem darunter liegenden Kreis umherlaufen. Bei der Freilegung eines Rings ist es am besten, zuerst das gesamte Holz zu entfernen, bis die saugfähige frühe Holzschicht über dem Zielring erkennbar wird, da diese optisch leicht vom Nachtholz unterscheidbar ist.

Bei einem gröberen Gerät werden die äußersten, am meisten belasteten Faserstücke durchgeschnitten, wodurch der Bogen geschwächt wird und eine mögliche Sollbruchstelle entsteht. Die Schleife sollte so im Stab platziert werden, dass sich die Zweige entweder in der Mitte (in der Breite des Bogens, insbesondere im Gliederbereich) oder gar nicht im Bogen befinden.

Dies hängt vom Bugdesign ab, das seinerseits von der Art des Bogens, der Holzart und dem gewünschtem Abzuggewicht bestimmt wird (siehe Abschnitt Bugdesign). Liegt ein Zweig in einem Bogen, wird der naturbelassenen Maserung des um den Zweig herum liegenden Waldes gefolgt. Ca. 170 cm lang, mit zentralem Handgriff ca. 12 cm lang (ca. 3×4 cm), 5 cm verblasst, 4 cm Wurfarmbreite und 1,5 cm Spitzen, 2/3 pyramidenförmig.

Im letzten Terz in Richtung der Spitzen sind sie auf 1,5 cm gerade auslaufend. Die Stablänge wird entsprechend der Form des Blechs verkürzt und sollte als Sicherheitsmaßnahme auf jeder der Seiten ca. 5 cm vorgesehen werden. Zunächst werden die lateralen Kreisbogenkonturen mit dem Ziehmesser auf einen Sicherheitsabstand von ca. 5mm ausgearbeitet.

Spitze - Arbeite immer mit dem Zugmesser vom Handgriff zu den Spitzen, um das Verlustrisiko zu verringern, zu tief in das Holz zu stechen, da sich alle Ausführungen in die Spitzen ausdehnen. Hinweis - Wenn Sie die gesamte Breite des Wurfarms vorerst im Greifbereich belassen, kann das Blech zur Weiterverarbeitung besser im Spannstock geklemmt werden, ohne Druckspuren auf dem Fertigteil zu hinterlassen.

Hinweis: In diesem Formular finden Sie auch die Bugrohlinge, die Sie über das Netz oder im Fachhandel beziehen können. Beim Einsatz eines Schaftes mit einem gut ausgebildeten äußersten Jahresring ist dieser Arbeitsschritt nicht erforderlich - hier ist der Schaft bereits nach dem Ausschalen freiliegend. Weil die Marken des gesuchten Jahresrings durch die Berechnung der Blattbreite wieder verschwunden sind, werden diese nun als neu markiert.

Jetzt können Sie anfangen, den für die Bogenrückseite markierten Markierungsring sorgfältig aufzudecken. Es ist am besten, das Holz oben mit dem Zugmesser zu entfernen, bis es den Jahresring über dem Ziellaufring erreicht. Unter keinen Umständen dürfen sie nivelliert oder geglättet werden, noch besser ist es, etwas vom Kreis über ihnen aufzustellen.

Hinweis: Mit einer bewegten Leuchtmittel (z.B. Schreibtischlampe) können die Übergangsstellen der Jahrringe besser erkannt werden. ABER: Immer nur einen einzigen Kranz auf einmal über die gesamte Strecke entfernen und erst dann mit dem nächstfolgenden anfahren. Dies liegt daran, dass man im Wald die Welle wahrnehmen und mit ihr zusammenarbeiten kann.

Wenn Sie mehrere Bänder auf einmal tragen, werden Sie sicher den gesuchten Bänder schneiden! Den letzten Jahrring vor dem Ziellaufring entfernt man am besten mit einer leicht matten Reibe (quer zur Faserrichtung) oder mit einem Schaber ab. Dies sollte ohne Beschädigung des darunter liegenden Rings verhältnismäßig gut gelingen, da der zu entfernende Kranz aus softem Frügholz und der Ziellaufring aus viel festerem Spätholz besteht.

Bleiben Feinrillen oder andere Verarbeitungsspuren zurück, so sind diese vor dem Biegen des Bogens so wenig wie möglich abzuschleifen. Nun wird die durch die Freilegung der Rückseite wieder verlorene Gewölbeform erstmals wieder sinngemäß aufgenommen. Besonders wenn bei der Rückenfreilegung viel Holz entfernt wurde, kann es vorkommen, dass sich die Position der neuen Mittelachse etwas geändert hat.

Anschließend die Blechbreite erneut anzeichnen und die fertig bearbeitete Blechkontur mit dem Zeichenmesser ausarbeiten. Jetzt haben Sie noch die ganze Bandbreite des Wurfarms unter Kontrolle, so dass der Bogen besser im Spannstock eingespannt werden kann. Nach der Bestimmung der Bugbreite wird nun die Grobdicke der Gliedmaßen ermittelt. Dies hängt jedoch von vielen Einflussfaktoren wie Holzart, Holzgüte, Bogenkonstruktion und gewünschtem Zugsgewicht ab.

Bei der oben genannten Bogenkonstruktion kann man von einer sich geradlinig zuspitzenden Wurfarmstärke von ca. 2,5 cm unmittelbar nach den Verblassungen bis ca. 1,5 cm Dicke 10 cm vor den Spitzen als Grundlage ausgegangen werden. Der letzte 10 cm zu den Spitzen bleibt bei 1,5 cm gleich dicke. Ein Ende des Bügels (Bauch hoch) wird diagonal auf den Fußboden gelegt, eine Seite trägt das andere Ende, während die andere Seite den Bogen leicht durch den Greifbereich drückt (maximal 5?cm).

Wenn er noch nicht gebogen werden kann, wird die Stärke über den ganzen Auswurfarm leicht verkleinert (1 mm) und der Bodensteifer nachgestellt. Wiederhole diesen Vorgang bei Bedarf, bis er sich umbiegt. Wenn dann der Abwurfarm gebogen werden kann, schaut man sich die Kurve näher an. Wenn es sich nur am Ende verbiegt, muss die Stärke in Reichweite leicht verkleinert werden.

Wenn sie sich dagegen nur leicht zugänglich biegen lässt, muss die Stärke der Spitzen leicht reduziert werden. Weil es viel leichter ist, Holz zu entnehmen als es wieder aufzukleben, muss man geduldig sein und nicht zu viel Holz auf einmal abräumen. Nach ein paar Schleifen haben Sie es "im Blut", wie viel Holz noch entfernt werden kann, bevor der Bogen zu weich ist.

Ist der Bogen an einem Punkt zu schmal, muss der gesamte Bogen an ihn angepaßt werden und kann die angestrebte Traktionskraft erheblich unterschreiten. Anschließend wird die Bodenfräse für den zweiten Auswurfarm erneut ausgeführt und so lange gearbeitet, bis beide Auswurfarme etwa gleich stark gebogen werden können. Nur jetzt kommt man zur höchsten Disziplin des Bogenbaus, der Pinnenbearbeitung.

Hochsprung "Den Bogen ins Holz legen" ist Bogenbau-Sprache und meint, dass Sie sich den fertiggestellten Bogen im Holz vorstellen und ihn phantasievoll bewegen, bis er an einem passenden Ort ist (astfrei, viel Langschlammholz, etc.).

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