Bogen Halten

Blatt halten

Die Bogenarme müssen den Bogen so halten, dass die Sehne beim Start nicht beschädigt wird. Sie möchten den Bogen an der Saite verwenden, um den Klang zu erzeugen. Spielen Sie weiterhin in einer entspannten Position und halten Sie den Bogen nicht fest. Einerseits muss der Bogen gut und stabil in der Hand sein. Halten Sie die Bögen so, dass die Finger bereits an der richtigen Stelle sind.

Gewölbe gerade oder geneigt?

Von Zeit zu Zeit gab es Fäden darüber, ob jemand einen Bogen gerade oder diagonal (kantig) hielt." Vor kurzem hatte ich es mit einem anderen Schützen darüber - der sagte, dass der Griff den Bogen beim Herausziehen selbstständig in " seine " Position " bringt."

Dies würde der Bogenmacher auf der Grundlage des Handgriffdesigns beabsichtigen (sprechen Sie von Schleifen mit einem Schussfenster). Nun stelle ich mir die Fragen - denkt ein Bogenmacher darüber nach, wie man einen Bogen beim Design des Griffs halten soll, oder prüft er, wie man ihn mit unterschiedlichen Griffformen halten kann? Lieber tippe ich, dass dies nicht der Fall ist, da jeder den Bogen sowieso nach seinen Präferenzen behält....

Ich möchte wissen, ob es technische Besonderheiten gibt, ob oder wie weit man einen gewissen Bogen in einem Winkel halten sollte. Besonders in Hinblick auf zwei dreistellige Bogen, die Sie innerhalb eines Jahrs schießen (abwechselnd[also nicht wöchentlich gewechselt]), wäre es am besten/einfachsten, die Bogen immer gleich zu halten, nicht wahr?

Meiner Meinung nach hängt der Bogenhalt in erster Linie vom Schießstil ab. Eine vertikale Bughaltung wäre für einen herkömmlichen insektischen Schützen unproduktiv, da diese Form des Schießens den Blick für die Zuschauer so ungehindert wie möglich ermöglichen sollte. Es ist eine Frage des Geschmacks, wie schief der Bogen ist. LB, Rekurve und Reitererbogen ohne Regal werden von mir in etwa gleichem Winkel angehalten.

Der Bogengriff hat hier eine nachgeordnete Funktion, so dass ein Bogenmacher weniger daran interessiert sein könnte, wie ein schräger oder gerader Bogen gehalten werden soll, solange der Presspunkt nicht umgestellt wird. Man hat mir gelehrt, dass man Bogen, deren Bogentaschen nicht über die mittlere Länge hinaus gesägt sind, in einem Winkel von etwa 30 halten sollte, um den Versatz der Pfeile aufzufangen.

Wenn Sie mehrere Bogen im selben Neigungswinkel aufnehmen möchten, müssen Sie den Pfeilfehversatz durch Verstellen oder Auskleiden der Pfeilstütze anpassen. Meiner Ansicht nach: Es ist nicht der Bügelgriff, der die Neigung bestimmt (vielleicht ein wenig), sondern der gedrehte Bügelarm und die Körpermodell. Drehe ich den Blecharm richtig ein, steht die Handfläche selbstständig so, dass die Rettungsleinen und damit der Andruckpunkt vertikal sind.

Hält man den Bogen nun mit geöffneter Handfläche (nur 1 oder 2 Fingern am Griff), ist der Bogen nahezu senkrech. Nun kommt es auf meine Haltung an: Wenn ich gerade stehe, ist der Bogen gerade, wenn ich den oberen Körper kippe, kippe ich auch den Bogen. Meiner Meinung nach ist es die Haltung des Körpers, die mehr die Neigung des Bogens als den Grip bestimmt. Die Neigung des Bogens wird durch die Haltung des Körpers beeinflusst.

Mine schiesst den Longbow in vertikaler Position, weil es für mich so komfortabel ist und Werbung 2 gibt es dann weniger Spannung beim Start, weil die Bogen nicht zusammenstoßen. Wird das Blech gebogen, gibt es eine weitere Fehlerstelle, da die Ränder (meist) nie genau wiederholbar sind.

Meiner Meinung nach hängt der Bogenhalt in erster Linie vom Schießstil ab. Eine vertikale Bughaltung wäre für einen herkömmlichen insektischen Schützen unproduktiv, da diese Form des Schießens den Blick für die Zuschauer so ungehindert wie möglich ermöglichen sollte. Ich betrachte dies als einen der Legenden, die wir Tradis seit jeher pflegen. Es besteht die allgemeine Auffassung, dass Oberkörper, Haupt und Bogen in einer Reihe zueinander angeordnet sein sollten.

Normalerweise haltet ihr meine Schleifen gerade. Ausgenommen sind der Wurfausleger oder der Grip, der das Objekt verbirgt. Auch diese halbkauernde Position mit kräftig geneigten Schleifen, wie es Fred Bear tat, hat ihre Rechtfertigung. Für mich ist die vertikale Version also die am einfachsten zu reproduzierende. Die Überlieferung ist nicht das Halten von Aschewolken, sondern die Weitergabe der Flammen.

Es gibt also keine "Spezifikationen" von der "bogentechnischen" Ebene, ob kantig oder nicht. Lediglich die Aussicht auf das Motiv kann je nach Lichtbogenfenster / Aufnahmestil an den Rändern besser werden. Prim sagte: 30 Kante, wenn das Lichtbogenfenster nicht über der Bildmitte liegt. Sollte die Anzahl der Grad nicht auch ein wenig davon abhängig sein, wie "tief" das Lichtbogenfenster ist (z.B. kein Schussfenster, dann mehr Schräglage)?

Ich kann Roschos Körperbau verstehen, der den Blickwinkel bestimmt - aber ich erkenne auch den Kern: Drehen im Bugarm vs. loser Greif. Lediglich aus der Theorie/Praxis des Pfeilfluges sollte eine vertikale Position besser sein, da der Bogen durch das Paradox nicht nach oben weicht - sofern der Bogen von der Wirbelsäule paßt und direkt nach der Ausgleichsphase liegt.

Wenn man diagonal festhält, sollte man auch Oberkörper und Oberkopf "diagonal" festhalten (also mit Bogen eine Schnur zu haben)? Rücken, Stirn und Oberschenkel sind immer im Flug. @waldgeist: Und drehen Sie den Bugarm (d.h. den Ellbogen senkrecht) ein und der lose Grip widerspricht sich nicht??????? Damit meine ich nur, den Zeige- ( und ggf. Mittelfinger) leicht gegen den Bügelgriff zu legen, den Fingerring und den Mittelfinger gegen die Handfläche aufrollen.

Münzroscho, in meiner Beantwortung beantworte ich nur die letzte Frage von gesteinigt: "Und wenn Sie diagonal halten, sollten auch Oberkörper nach oben und unten "diagonal" geführt werden (also mit Bogen eine Schnur haben)? Correction: Drehen Sie den Bugarm ein und der lose Grip vs. die vertikale Bugposition.... war ersichtlich. Aber bevor ich es abschickte, öffnete ich einen Bogen und probierte es aus.

Nur alle drei Points gehen: Ist ein anderer Bogen als der, den ich gerade abfeuere (liegt im Auto) und der Grip ist anders. Es stellt sich die Frage, warum man gewisse Bogen so und andere anders hält....hm...ich habe noch nie so gründlich darüber nachgedacht. Die Frage ist: Warum? Ich habe das leere Blatt nur, weil es sich gut anhört und weil es jeder so macht.

Aber ich habe auch den gleichen mediterranen Bogen gedreht und umrandet und zwar unwillkürlich, wie ich es normalerweise mit Langleinen tue, das funktioniert auch so. Das hat nichts mit dem Grip (bei mir) zu tun, denn mit dem Bogen ist der ganze Typ verkantet und am Grip verändert sich nichts.

Die Art des Griffs oder Bogens entscheidet nicht darüber, ob mMn vertikal oder diagonal zu halten ist.

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