Bogen Auszug Messen

Kurvenauszugsmaß

Es gibt einen Auszug und Pfunde sind nur "Richtlinien"! Die Auszüge sind eine der wichtigsten Informationen im Bogenschießen. Markieren Sie den Punkt auf der Schnur zwischen Hand und Griff und messen Sie, bereit. um einen Bogen zum Anschlagpunkt herauszuziehen (volle Verlängerung). Das Zuggewicht jedes einzelnen Schützen muss separat gemessen werden.

Extrakt ermitteln! Wohin mit dem Bogen?

Extrahieren Sie bestimmte? Wohin mit dem Bogen? Es ist eine sehr simple Frage: Von wo aus messen Sie am Bogen die Auszugslänge? Sie können den restlichen Text jetzt speichern! Damit meine ich nicht jetzt, "Schätzungen" und Annäherungen, wie z.B. Ärmellänge, Pfeiltasten vor der Truhe usw.... Doch am Bug? Wie ich bereits bemerkt habe, nimmt man an der Vorderseite ab, wo der Bogen über dem Bogen liegt.

Doch tatsächlich ist die Pfeilablage entscheidend? Wenigstens "physisch", denn dem Pfeiler ist es gleichgültig, wie viel Stoff noch da ist! Das ist eine wichtige Voraussetzung, denn das kann manchmal 0,5 bis 1 Zentimeter (Zoll) sein. Bei einem herkömmlichen Bogen nicht so sehr, aber bei einer Rekurve kann es ein paar Zentimeter sein!

Das " wirksame Extrakt, aber Ergebnisse von beiden, denk ich? Ganz gleich, wo Sie die Strecklänge am Bug messen; ich möchte nur wissen! Dabei hat jeder Bogen seine eigene dynamische Seite, wie ich sie erleben durfte! Es gibt einen Auszug und Pfunde sind nur "Richtlinien"! Doch " dorthin, wo Sie den Extrakt jetzt messen "!

Auszugslänge = tiefster Punkt des Griffs (Druckpunkt) zum Anschlagpunkt. Bei der alten AMO-Definition für 28" Standard-Auszug heißt das: 27,25" bis zum tiefsten Punkt des Griffs+ generalisiert 1,75" für das Bogfenster. Ich habe nach einer solchen Äußerung gefragt. Nun stellt sich nur noch die berechtigte Sorge, warum der Bughändler, mit dem ich zusammen war, und andere (z.B. Internetvideos) im Voraus messen?

Ihre Äußerung ist für mich vollkommen verständlich, glaubhaft und Sie haben es auch bewiesen! Deshalb bitte ich dich. Als 0815 notierte - bei den meisten Rekurven ist es 1,75" vom Punkt des Drucks bis zur Rückseite des Blattes. Das ist der Grund, warum viele Menschen so messen (ich habe es mir am Anfang zeigen lassen). Zieh das Kartonstück auf den Pfeile, in den Anschlag und das Kartonstück wird von der Rückseite des Blechs auf den Pfeile nach vorne geschoben.

Für unbekannte Bogen misst ich zuerst den Weg vom tiefsten Punkt des Griffs bis zur Rückseite des Bogens, nimmt die Messung von der Rückseite des Bogens mit dem Mess-Pfeil und berechnet die Abweichung (oder die Abweichung dazu), wenn der Weg nicht 1,75" ist. Raubmöwe: "Ein Bogen ist ungefährlich, von zweien an multiplizieren sich die Dinge wie Kaninchen! "ZitatDie einzige offene Fragen sind, warum der Bug-Händler, mit dem ich zusammen war, und andere (z.B. Internet-Videos) die Nase vorn haben?

Im Regelfall wird der Pfeile so verkürzt, dass er nach vorn endet oder leicht vorsteht. Weshalb sollte der Dealer die unnötige Rechen- und Messarbeit leisten, wenn die Entfernung grösser ist, wenn er unmittelbar davor messen kann? Das Messen im Voraus rettet Zeit und Kosten. Bis der Mitarbeiter alles gelesen hat.

Und ich will auch nicht wirklich mit dem Schützenkopf jedes einzelnen Shooters sogar nahe am Bug gehen, um dort etwas zu lesen. Ich habe nach einer solchen Äußerung gefragt. Nun stellt sich nur noch die berechtigte Sorge, warum der Bughändler, mit dem ich zusammen war, und andere (z.B. Internetvideos) im Voraus messen?

Ihre Äußerung ist für mich vollkommen verständlich, glaubhaft und Sie haben es auch bewiesen! Deshalb bitte ich dich. Es gibt auch einen Unterscheid, ob man die Strecklänge einer Person ermittelt oder ob man die geeignete Pfeildauer zum Systembogen - Schützen - Schützen - ermitteln möchte.......... Dabei ist die Ausschublänge einer Person veränderlich (abhängig vom Anschlagpunkt oder auch z.B. Bogengriff).

Nun stellt sich nur noch die berechtigte Sorge, warum der Bughändler, mit dem ich zusammen war, und andere (z.B. Internetvideos) im Voraus messen? Vermutlich, weil der Dealer nicht an der Auszugslänge nach ATA sondern nur an der für den betreffenden Shooter notwendigen Pfeilerlänge Interesse hat. Dazu genügt es, auf der Ebene des eigentlichen Bogens zu messen.

Ein Beispiel für den Differenzbetrag ist die Reihenfolge eines Blattes im Mailorder. Wenn es nach AMO, ATA, z.B. 50#@28" erklärt wird, dann weiß ich, dass der Bogen bei 26,5" Extrakt aus dem untersten Teil des Griffes 50# Zugkraft hat. Die Gestalt des Rundbogenfensters, die Länge des Rundbogenfensters spielen keine große rollen.

Dies kann einen Zentimeter mehr Extrakt und je nach Gewicht der Bewegung 1-3# sein. Es kann dann bei üblichen Herstellungstoleranzen von +/- 2# vorkommen, dass der Bogen im Extrem 5# mehr auf die Finger wirft, als man erwarten würde. Außerdem ist die Länge des Pfeils nicht festgelegt, da es sinnvoll sein kann, längere Pfeile als bis zum Ende des Bugfensters zu schießen, und weil es sinnvoll sein kann, längere Pfeile als bis zum Ende des Bugfensters zu schießen.

Um den Punkt beim Lückenschießen durch einen größeren Bogen in der Entfernung zu kürzen.

Mehr zum Thema