Blaufichte

Blautanne

Der Blaufichtenbaum war lange Zeit der am meisten kultivierte und genutzte Weihnachtsbaum. Der starke Ast der Blaufichte ist fächerartig verzweigt und gleichmäßig gewachsen. Die Krone der Blaufichte ist ebenfalls sehr regelmäßig. Es gibt noch etwas über die Blaufichte zu wissen, außer dass sie einer der häufigsten Weihnachtsbäume ist? In diesem Profil finden Sie viele nützliche Informationen über die Blaufichte.

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Der Fichtenstecher (Picea penens, Syn.: Picea para pryana Sargent), im Volksmund auch Blaufichte oder Blautanne oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte oder Fichte ist immergrün. Sie ist der Bundesstaat des US-Bundesstaates Colorado und des Bundesstaates Deutschland. Bei der Fichte handelt es sich um einen immergrünen Stamm, der an optimaler Stelle Wachstumshöhen von bis zu 37 Meter und einen Brustholzdurchmesser von bis zu 1,4 Meter erreicht.

Diese haben einen spitzen Scheitelpunkt, was den Buchstaben Stech-Fichte ausmacht. In Mitteleuropa werden überwiegend Sorten gepflanzt, die als Brutcharakteristik eine besonders starke graue bis blaue Färbung der Nadel haben. Daraus ergibt sich der umgangssprachliche Name "Blaufichte". Mit 30 Jahren wird die monoäkisch getrennte (monoäkische) Fichte begehbar. Bei der Fichte handelt es sich um eine flache Wurzel.

Die hellen, hellen und feinkörnigen Hölzer der Fichte haben eine ähnliche Ausstrahlung wie die anderer Eichen. Der Ursprung der Fichtenfichte liegt in den Rocky Mountains im westlichen Teil der USA; ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom Süden Idahos und Wyomings im Süden bis nach Arizona und New Mexico, wo jedoch nur vereinzelte Kontinente auftauchen. Er ist Teil des Gebirgswaldes in Höhen zwischen 1.800 und 2.000 Metern.

Sie ist in Mitteleuropa und Russland widerstandsfähig und wird oft in Gartenanlagen und Parkanlagen angepflanzt. Sie ist eine kühl-milde Holzart mit tiefen Sommertemperaturen und wenig Niederschlag im Jahr. Der Fichtendorn ist in den seltensten Fällen ein reiner Bestand. Sie formt an der Obergrenze oft Stände mit der Engelmann-Fichte (Picea engelmannii) und der Felsbergtanne (Abies lasiocarpa).

Die Fichte hat aufgrund ihres kräftigen Asts und der Entwaldung keine große Forstwirtschaft. Fichte ist ein populärer Zier- und Christbaum, vor allem in kultivierten Formen mit einer ausgeprägten blauen Nadeelfarbe. Erkrankungen und Schaderreger sind für die Fichte im Naturschutzgebiet keine ernsthafte Gefahr. Jahresnadeln und -kegel sind vom Chrysomyxa-Nadelrost betroffen, der auch Hexenbestecke verursachen kann.

Der Galllaus Adelges coooleyi, der die Sprossspitzen auffällig beschädigt, ist eines der Schädlingsinsekten, die die Stachelfichte infizieren. Der Sitka-Fichtenlaus (Elatobium abietinum), deren saugende Wirkung zu mehr oder weniger starken Nadelverlusten führen kann, ist ein wichtiger Plagegeist, der in Mitteleuropa vorkommt. Fichte wird als beständig gegen Ozon und Salzwasser betrachtet.

Der Fichtenstecher gleicht in vielen formalen Eigenschaften der Fichte von Engelmann (Picea engelmannii) und tritt oft zusammen mit ihr in niedrigen Ständen auf. Die Picea pungens: David W. Johnson. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 307-314 Christopher J. Earle: Picea-Pungs. IPCN Chromosom Berichte: Picea stechen Engel der Tropik. ? Markenzeichen Marke: Picea stechen Colorado Fichte.

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