Blankbogen Zielen

Leeres Blatt Ziele

Doch auch dort wollte ich die Entfernung nicht vernachlässigen, denn ich brauche sie sowieso für mein leeres Blatt. Situation in der Szene, immer noch eine Aura von Lügen, was das Zielen betrifft. Die meisten Schützen behaupten, reine instinktive Schützen zu sein, und das Targeting wäre für sie absolut kein Problem. Dies gilt gleichermaßen für Visiere, Blankobleche und traditionelle Schützen. Dabei werden keine technischen Hilfsmittel verwendet, und beide Augen bleiben beim Zielen offen und sind nur auf das Ziel gerichtet.

Kurze Übersicht: Instinkt vs. Targeting

Deshalb habe ich mir eine Jagdkurve (Weck Cobra) gekauft und fotografiere dort mit einem mediterranen Genuss. Doch auch dort wollte ich die Distanz nicht missen, denn ich benötige sie sowieso für mein leeres Blatt. Deshalb ziehe ich über Punkt im Kreisbogenfenster. Aber auch hier ist das Rundbogenfenster spitz und das Objekt selbst verschwommen.

Hmm, ich habe immer gedacht, dass ich intuitiv schießen würde. Und dann erklär mir doch mal, was ich da schieße. Dabei konzentriere ich das angestrebte Ergebnis so genau wie möglich, wenn möglich auf einen kleinen Aspekt, je präziser ich das kann, umso besser werde ich es erreichen. Aber dann kommt der Zeitpunkt, an dem ich das Target nicht mehr fokussieren kann, denn der Kreisbogen verbirgt dann das Target, dann muss ich einen über dem Target liegenden Point finden, der dann als sogenannter Hilfspoint genutzt wird.

Beim Schießen von Systemen und Lücken mit 3 under. Aber ich brauch weder die Spitze noch den Ball. Auf der waagerechten Ebene verfehle ich selten, aber ich weiß nicht warum. Und dann erklär mir doch mal, was ich da schieße. Dabei konzentriere ich das angestrebte Ergebnis so genau wie möglich, wenn möglich auf einen kleinen Aspekt, je präziser ich das kann, umso besser werde ich es erreichen.

Aber dann kommt der Zeitpunkt, an dem ich das Target nicht mehr fokussieren kann, denn der Kreisbogen verbirgt dann das Target, dann muss ich einen über dem Target liegenden Point finden, der dann als sogenannter Hilfspoint genutzt wird. Mein Ziel: "Isch grugge und schieße" Obwohl ich 3 under fotografiere, schaue ich nicht auf die Spitze, weil ich mit dem Indexfinger an meinem Mundwinkel verankere, also etwas tief.

Also bin ich ein "konditionierter Gugießer" Alpsbow Shadow Special Techno 44@30" 62" Dann erklären Sie mir doch einfach, was ich da schieße. Dabei konzentriere ich das angestrebte Ergebnis so genau wie möglich, wenn möglich auf einen kleinen Aspekt, je präziser ich das kann, umso besser werde ich es erreichen. Aber dann kommt der Zeitpunkt, an dem ich das Target nicht mehr fokussieren kann, denn der Kreisbogen verbirgt dann das Target, dann muss ich einen über dem Target liegenden Point finden, der dann als sogenannter Hilfspoint genutzt wird.

Beim Schießen von Systemen und Lücken mit 3 under. Aber ich brauch weder die Spitze noch den Ball. Auf der waagerechten Ebene verfehle ich selten, aber ich weiß nicht warum. Aber auch das ist wahr, deine Hilfe ist nicht die Pfeilerspitze, sondern das Bugfenster.

Aber auch das ist wahr, deine Hilfe ist nicht die Pfeilerspitze, sondern das Bugfenster. Um es klarzustellen: GAP bedeutet Gap eine Gap oder Distanz, d.h. ein fixer Bezugspunkt am Pfeil/Bogen wird in Abhängigkeit von der Entfernung zum Objekt an einem zuvor geschätzten/messenen Bezugspunkt festgehalten Richtungsziel.

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