Bauanleitung Pfeil und Bogen

Bauplan Bogen und Pfeil

Arrow und bow blicken bereits auf eine lange Geschichte zurück. Dann liegt der Pfeil beim Schießen auf der Bogenhand und wieder über der Bogenhand. Bögen, Pfeile, Pfeilspitzen, Köcher, sich selbst bauen: "Der Pfeil und sein Bogen" - eine Ausstellung. Egal ob römische Legionäre, Robin Hood oder die Indianer - für Jagd und Kampf benutzten sie alle gerne Bögen und Pfeile.

Gubis Bauanleitung für den Langleinenbogen

Aus ein paar älteren Kinderskis können Sie einfach und bequem einen Kinderschleife bauen. Vergessen Sie nicht, eine Pfeilablage beizufügen. Ich habe in meinem Bogen die linken und rechten Pfeilreste ausgearbeitet;...... damit der Bogen vom linken oder rechten Schützen benutzt werden kann. Asche ist ein ausgezeichnetes Bugholz. Der Anteil an Frühholz ist umso geringer, je besser das Ascheholz für den Bugbau ist.

Derartige Bogenstöcke sollten daher vor Beginn der feinen "Fräsarbeiten" (siehe unten) 1-2 wochenlang in der Ferienwohnung mitgenommen werden. Jetzt ist "Speuz" gefragt: Mit der Pickel oder dem Geländewagen wird der Rohholzklotz in die raue Schleifenform gebrach. Wenig sinnvoll ist es, wenn jemand, der 165cm groß ist, einen 190cm Bogen bedienen will.

Ungefähr die Körpergröße = Lichtbogenlänge wäre angemessen. Nimm immer etwas Gehölz aus dem Bug. Eine Bauanleitung kann meiner Ansicht nach nur eine Schablone sein, die nicht versklavt werden darf. Die Jahresringe auf der Rückseite des Bogens sollten nach Möglichkeit nicht durchbrochen werden. Kann der Bogen bereits gebogen werden, achten Sie immer darauf, dass Sie keine starken Biegungen erzeugen.

Wo es also bereits kräftiger biegt, ist es nicht mehr möglich, das Material zu entfernen, sondern vor oder nach diesem Punkt. Die Lichtbogen brechen an der schwachsten oder am gebogensten Punkt. Das Verfahren zur Verbesserung des Biegeverhaltens des Blechs wird als "Fräsen" bezeichnet. Zuerst müssen die Spanngliedkerben in die Enden der Bögen eingeschnitten werden.

Denn dieser Bogen ist eine Kerbe im "Rattenschwanz-Stil". Die Bögen sind seit der Jungsteinzeit bekannt. Sollte die fertiggestellte Bogensaite etwas zu kurz sein, kann die "Spanne" mit dem Schwanz der Ratte ganz leicht (ein wenig) verkürzt werden. In jedem Falle kann die Beugungsfähigkeit des Bügels geprüft werden. So sorgfältig ein paar Mal (ein wenig) zum Aufrollen.

Wenn der Bogen noch zu starr ist, entfernen Sie den Bauch des Bogens von diesem. Man kann den Bogen nur so kräftig machen wie seinen schwächsten Teil. Nachdem das Produkt entfernt wurde, reagieren die Bleche nicht unmittelbar, sondern nur, wenn Sie es einige Male aufwickeln. So nehmen Sie also Materialien mit, wiederholen Sie den Test (Re-Test), nehmen Sie Materialien wieder mit, wiederholen Sie den Test usw.

Aus einem kräftigen Vierkantholz kann man leicht einen so genannten Tilerstock herstellen. Klemmen Sie nun den Tilerstock zwischen der Mitte des Bogens und der Hilfsehre ein (hängen Sie die Hufeisen zunächst an den oberen Einkerbungen auf, mit der Zeit und der voranschreitenden Pinne immer wieder eine Aussparung weiter). Mit dem im Bogen eingespannten Tilerstock steht der Bogen nun unter Zug und Sie können nun die richtige, gleichmäßige Krümmung steuern.

Kennzeichnet die zu versteifenden Bereiche und entfernt dort (am Bugbauch) Materie........ und dann wieder in den Tilerstock. Wäre bedauerlich, wenn du jetzt mit ungeduldiger Kraft den Bogen zerstörst. Eines Tages wird sich der Bogen gleichmäßig bücken. Jetzt verkürzt sich der Hilfsgurt so, dass die Klemmhöhe (Abstand Bugbauch zu Visierständer) höchstens eine Faustweite ausmacht.

Ziehen Sie den Bogen ein paar Mal leicht und zurück in den Torwart. Entfernen Sie das Gewebe wieder (jetzt nur noch mit dem Schleifpapier). Der Materialabtrag erfolgt erst, wenn der Bogen einige Male nach oben gezogen wird! Aus Angst vor dem Brechen habe ich nun die besonders beanspruchten Stellen der Schleife mit Seide (Kontaktkleber) ummantelt.

Die hier gezeigte Schleife ist seit drei Jahren bei mir im Einsatz. Nun vergrößert sich die Liegehöhe der Zusatzsehne allmählich auf die endgültige Höhe einer Fäuste mit einem ausgestreckten Daumen vom Bauch des Bogens. Bei jeder Vergrößerung der Klemmhöhe natürlich wieder nachschärfen, wo der Bogen noch nicht ausreichend nachgibt. Wenn der Bogen nun am (noch nicht vollen) Auszug kreisförmig ist, können die ersten Pfeile ertönen.

Ein Hilfssehnenband, das nur eingesetzt wird, um den Bogen zu beugen und die ursprüngliche Sehne zu befestigen, kann ausreichen. Der englische Langarm hatte oft eine zusätzliche Kerbe für diese Hilfs-Sehne an den beiden Enden des Bogen (original mit Rindshornverstärkung). Mit meinem Englisch-Eibe-Bogen habe ich die Bugenden mit Reh-Horn verstaerkt (bei Fehlen eines geeigneten Rinderhorns).

Mit ein paar wenigen Pfeile kann der Bogen nach und nach vollständig herausgezogen werden. Markiere deine Pfeile, um die Länge der Verlängerung anzugeben. Beachten Sie jedoch, dass der Bogen mit zunehmendem Einsatz etwas zarter wird. Meiner Ansicht nach sollte ein Bogen nicht nur funktional sein, sondern auch etwas schöner werden. Sie können den Bogen auch in einer gewünschten Farbe färben (natürlich vor dem Reiben mit Leinöl).

Wenn der Bogen mehr als eine halbstündige Pause macht, sollte er sich entspannen. Steht das gute Teil über einen längeren Zeitraum unter "Spannung", wird der Bogen seine schnelle Kraft verlieren. Erst wenn der Bogen schon ganz nahe an seiner endgültigen Form war, trocknete ich das Material vollständig. Aber ein so wunderschönes Teil ist der Hochmut und die Freude des Bogenbauers.

Dieser Bogen ist im Grunde genommen baugleich mit dem Aschebogen. Der helle Eibensplint formt den Bogen zurück, das Kernholz den Rundbogen. Der Konus des Gewölbes sollte im Bereich des Gewölbebauches erfolgen. Bei Gefängnissen und anderen Unregelmäßigkeiten im Wald sollte etwas mehr Fremdmaterial herumliegen (höheres Bruchrisiko). Ein englischer Longbow sollte sich kreisförmig verbiegen (auch im Griff).

Auf der Rückseite des Bogens also schmeichelhafter als auf dem runden Bauch. Wo der Pfeil ruht, sollte der Bogen am weitesten sein (also keine "Schnitte" für den Pfeil). Nach den Bestimmungen der English Landgbogenvereinigung ist eine Pfeilablage nicht erwünscht. Weil ich kein Brite bin und es vorziehe, mit Pfeilablage zu schießen, habe ich für meinen "Brite" eine Pfeilablage aus Viehknochen angezogen.

"Die " Original " englischen Langbügel sind mit einem Hornvorsatz an beiden Enden des Bogens ausgestattet, um die Bogenschnur zu halten. Steigen Sie in den Torpedo ein..... Entferntes Gewebe..... einige Male erhöhen..... zurückzu zum Tilerstock..... Durch den D-förmigen Schnitt wird der Bogen rascher und beißender. Auch das wäre ein Argument für das britische Konzept.

Solche Bögen wurden im Vorquartal auf einem alamannischen Friedhof in der Schwabenoberflacht als Beigaben wiedergefunden. Kennzeichnend für Bögen dieses Bieges sind:: Sie sind ihrerseits unterschiedlich konzipiert. Eine schnelle, kraftvolle Verbeugung. Die (!) mittlere Hälfte des Alemannenbogens sollte etwa 18% der Bogenlänge im endgültigen Zustand ausmachen. Aufgrund des verstaerkten Mittelteils wölbt sich die Alemannne nicht ueberall.

Mit einem Vollauszug muss der Einfachwurfarm kräftiger gebogen werden. Dies macht den Bogen zwar rascher, erhöht aber auch das Bruchrisiko. Eine wichtige Bedeutung hatte dabei sicher die alamannische Bugwaffe. Vieles wird dem fertiggestellten Bogen abtransportiert. Wahre puristische Spieler unter den klassischen Schützen werden nun den Schädel zittern.

Sie können das Material in allen Bogenläden und natürlich auch über das Netz beziehen. Mit zunehmender Dicke und Schwere der Saite wird der Bogen umso satter. Auf einmal gerissene Spannglieder können einen Bogen zum Bruch bringen. Der Ständer sollte etwa so hoch sein (Abstand vom Bogenbauchnabel zur Sehne) wie eine Faust plus 2 cm. Beide Seiten werden am Ober- oder Unterende miteinander verknotet (in jedem Falle sollte der Störknoten nicht im mittleren Teil der Spannglieder liegen).

Der Ohrmuschel einer 14-fachen Bogensehne sind daher nur 7-strängig. Bei Verwendung von Zahnsaiten kann ein Anlegepunkt ( "Nockpunkt", wo die Pfeilspitze liegen sollte) eingenietet werden. Durch Drehen der gesamten Spanngliedmasse kann die fertige Spanngliedlänge auf dem Bogen gekürzt werden. Sie können die Schnur verkürzen..... In diesem Fall müssen Sie eine neue Spannglied für besser oder schlechter schaffen oder die Kerbe der Spanngliedes weiter im Bogen platzieren.

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