Barett Mütze

Mütze mit Berettverschluss

GEMÜSE Damen Baskenmütze Hersbt Baskenmütze Baskenmütze Wintermütze Beaniemütze. Karlowsky Haarspange aus Baumwolle mit Gummiband im Rückenmantel, Werbung kann durch Druck oder Stickerei aufgebracht werden. DININNEN Französisch Damen Baskisch Hut Blumen Eimer Wolle Filz Barett Beret Beret Hut Wolle Hut Damen Hut Kamel. Die Mütze ist im militärischen Bereich unter dem Namen Barett bekannt, sie unterscheidet sich jedoch nicht vom klassischen Baskenland: Robuste Schuhe dürfen natürlich nicht fehlen - eine trendige Mütze!

Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Eine Baskenmütze ist eine schirmarme, abgerundete oder kantige Kopfschutzbekleidung aus Gewebe, Samt oder gepolsterter Polsterseide. Die Baskenmütze ist seit dem fünfzehnten Jh. in der europÃ?ischen Szene bekannt und wurde ursprÃ?nglich als Symbol des Bildungswesens verwendet. Durch die Entstehung von neuen Hüteformen im Verlauf des XVI. Jh., insbesondere in Spanien, das damals den Stil prägte, wurde die Baskenmütze bis 1600 allmählich aus der Militärmodegedrückt.

Mit dem Aufkommen der Landschaftsknechten im ausgehenden XVI Jh. war die Baskenmütze neben anderen Kopfschutzarten und Hüten ein sehr beliebtes militärisches Kopftuch. Oft wählte die Firma Landschaftsknechte sehr auffällige, weitläufig geformte Barette aus und schmückte sie oft mit farbenfrohen Gefieder. Die Baskenmütze wurde im Laufe der Jahrhunderte als Kopfschutz für Wissenschaftler, Juroren und Geistliche sowie in der Frauenmode verwendet.

Berühmt wurde die Barette durch die "Barette", die zum Kostüm der Hirten in den bergigen Pyrenäen zählt. In und nach den Freiheitskriegen erlebte die Mütze eine erste, kurzzeitige Renaissance. Die freiwillige Vereinigung der Lützower Jäger, zu der mehrere vaterländische und geistige Großmeister ihrer Zeit gehörten, hatte daher manchmal eine weitläufige schwarze Mütze an.

Dadurch wurde diese Kopfschutzbekleidung in der liberalen Bourgeoisie als parteipolitisch begründetes Bekleidungsstück in den Modefeld. In dem modernen Militärsystem fand die Baskenmütze 1889 zum ersten Mal ihren Weg in die französichen Bergtruppen. Im Jahr 1910 wurde in Deutschland eine neue Feldkappe herausgegeben, die sich klar an den Formen historischer Baskenmützen orientiert, aber aufgrund ihrer handlichen Abmessungen und modernen Ausführung viel praktischer ist.

5 ] Da die meisten Soldatinnen und Soldat während des Ersten Weltkrieges keinen großen Einfluss auf einen geeigneten Platz der Feldkappe hatten, ist ihre Vorstellung als Baskenmütze auf vielen Fotos nicht sofort zu erkennen. Auch wenn sie in der Lage war, die Feldkappe zu tragen, ist sie nicht sofort erkennbar. Die Baskenmütze der Kaiserzeit war bei der Reichswehrgründung aus den Truppen verschwunden. Dieses wurde als weitläufige schwarze Baskenmütze mit mehreren dicken, schlagfesten Einsätzen im Innern entworfen.

Deshalb wurde die Kappe bereits Anfang des Jahrs 1940 durch ein kleines blaues Schiff aus dem Jahr 1938 nachgestellt. So wurde die Baskenmütze während des Zweiten Weltkrieges zu einem exklusiven Merkmal der brit. Armee. Im Jahr 1944 wurden die ersten bordeauxroten Baskenmützen für die englischen Luftlandesoldaten ausgestellt. Mit der US-Armee waren es zunächst nur Fallschirmtruppen des 559. US-Paratropsregiments der 81. US Airborne Division, die zum ersten Mal mit Baskenmützen aus dem Bestand der englischen Fallschirmtruppen ausgerüstet wurden.

In der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert waren es vor allem die amerikanischen Sondereinheiten, die für das tragen dieser Kopfbedeckungen bekannt wurden. Barette waren in der Nationalvolksarmee der DDR kaum gebräuchlich - dafür gehört eine sogenannte Mütze, ein kleines Boot, zur Uniform. Nur die Paratrooper der NVA trafen eine graue Mütze zu ihrer Uniform und eine rote, später eine orangefarbene Mütze zu ihrer Uniform.

Die Baskenmütze hatte in Deutschland bis in die 1970er Jahre neben ihrer Aufgabe als offizielles Kostüm eine nachgeordnete Bedeutung als Bekleidungsstück. Die Baskenmütze ist Teil vieler Dienstuniformen auf der ganzen Welt, vor allem im Militär- oder Polizeibereich, aber auch in Zivilorganisationen. Die Baskenmütze ist eine der Kopfschutzbekleidung der Bw. Mit nahezu allen Armee-Uniformträgern aber auch einigen Luftwaffen- und Marine-Uniformträgern zÃ??hlt das Barett zur PrivatausrÃ?

Das Barett ist in vielen Einheiten der Wehrmacht das übliche Kopfbedeckungsstück außerhalb des Kampfes. Aufgrund seiner Färbung und des an der Baskenmütze über dem rechten Tempel befestigten Truppenabzeichens kann der Soldat oft einer Truppenkategorie (oder einem Versorgungsgebiet oder einer Reihe von Diensten) oder einer internationalen Großeinheit zugeordnet werden. Wie das Deutsche Heer verlangt auch das Österreichische Heer von seinen Mitarbeitern, dass sie ihre Barette "verdienen".

Sie wird Ihnen zusammen mit Ihrer Kleidung ausgegeben, aber Sie dürfen sie erst nach Ablauf der zweiten Ausbildungswoche tragen. Zudem hängt es vom jeweiligen Troopkörper ab, ob nach der Grundschulung die Feldkappe anstelle der Baskenmütze aufgesetzt wird. Im Allgemeinen wird die Baskenmütze jedoch immer für Panzereinheiten vorgezogen - auch im Zusammenhang mit dem Kampfdienst.

Die Baskenmütze wird in der schweizerischen Bundeswehr Béret benannt. Im Unterschied zu den meisten anderen Verbänden und Streitkräften wird das Bérete-Emblem in der Schweiz auf der rechten Seite mitgenommen. Speziell für die Bereitschafts- und Fußtruppenpolizei, vor allem in Fussgängerzonen oder auf dem Land, beinhaltet die Einheit auch eine Baskenmütze, die seit der EinfÃ??hrung der neuen uniformierten Polizeieinheit im Jahr 1976 verwendet wird.

Einige Polizeihundeführer in Kampfanzügen sind ebenfalls mit dieser Ausrüstung ausstattet. Beim Bundesgrenzschutz (BGS) wurde mit der 1976 erfolgten EinfÃ??hrung der neuen Polizeieinheiten fÃ?r Kampftruppen auch eine grÃ?ne Baskenmütze eingefÃ?hrt. Durch den Wechsel auf Blue Casual Wear wurde die Baskenmütze durch einen blauen Baseballcap mit der Inschrift "POLIZEI"[10] ersetzt. Nur noch in der roten Alltagskleidung der GSG 9 Offiziere der föderalen Polizeidirektion befindet sich eine grüne Baskenmütze[11].

Eine grüne Baskenmütze ist Teil der Uniformen der Bundeszollverwaltung und wird hauptsächlich von den Bediensteten der Departemente (Grenz-)Kontrollen und Zollstellen getragen. In der Regel sind es die folgenden. Auch die Österreichische Föderale Polizei hat als zivile, wenn auch militarisch organisierte Wachmannschaft unterschiedliche Barettfarben: weinrot: WEGA und Einsatzkommando Cobra. In der EKO Cobra sind die Mitglieder die alleinigen leitenden Angestellten, die die Baskenmütze auch zu ihrer repräsentativen Uniform anziehen dürfen.

Adlerfarbe: Nachdem einige lokale Verbände des THW bereits seit Beginn der 1970er Jahre mit der Baskenmütze experimentieren, beschloss die THW-Geschäftsführung 1991 die definitive Markteinführung dieser Kopfschutz. Der Barett ist schwarz, das Metallemblem der Organisation wird als Badge verwendet (überlagerte Initialien "THW" im Zahnrad).

Die Baskenmütze ist in der Kleiderrichtlinie als einschlägige Verwaltungsregel für den Multifunktionsanzug und den Berufsanzug festgelegt, kann aber auch mit dem Serviceanzug mitgenommen werden. 12 Neben dem THW führen auch viele andere Katastrophenschutzorganisationen Baskenmützen, darunter die Feuerwehr (je nach Land/Region in der Regel rot/dunkelblau). In der gleichen Baskenmütze wie das Sanitätskorps der Wehrmacht, aber mit dem Rotkreuz mit Rand als Mützenabzeichen.

Diese sind auf der Stufe der DRK-Ortsverbände und Bezirksverbände silberfarben, für die Bezirks- und Regionalverbände sowie den Föderalverband in gold. Seit den 1920er Jahren wird in verschiedenen Ländern von Pfadfinderverbänden eine Baskenmütze als Teil ihrer Golfanlage getragen oder getragen, teils als Ergänzung oder Austausch zum Original-Scout.

Die Baskenmütze wurde von einigen der grössten Spähorganisationen bis in die 90er Jahre aufgehoben. Die sechs- oder achteckige Baskenmütze aus Samt oder Schnur hat sich in Deutschland seit den 1920er Jahren im Gebiet der Zugvogel- und Jungtierbewegung etabliert. Dieses Barett sollte an die Mittelaltermode und an das wandernde Menschengeschlecht des Mittleren Reiches, die Scheidenden, erinnernd sein.

Besonders nach dem Zweiten Weltkonflikt wurde diese Baskenmode und das entsprechende Lebensempfinden von mehreren verbündeten Spähern in Deutschland angenommen. Auch die grösste Spähorganisation Deutschlands, die DPSG ( "Deutsche Pfadfindergesellschaft Saint George"), stellte 1964 eine anthrazitgraue Baskenmütze mit einem Kunstleder-Stirnband als Kopfschutz vor. Das neue Kopfband kann von Pfadfindertruppen optional anstelle des Spähhutes mitgenommen werden.

Bei der Vorstellung der Baskenmütze verfolgten die Verantwortlichen in diesem Falle nicht die Vorstellungen der Jugendbewegung, sondern eine Art und Weise innerhalb der damals gerade erst begonnenen inter-nationalen Spähbewegung. Als die Baskenmütze in den 1970er Jahren in der deutschen Armee immer mehr an Bedeutung gewann, entfernten sich viele dt. Späher von dieser Mützenmode, um nicht sozial nah am Bundesheer platziert zu sein.

So ist die Baskenmütze heute nur noch in sehr wenigen deutschsprachigen Pfadfinderverbänden ein offizielles Teil des Golfs. 17 ] Bis heute wurde dort keine amtliche Kopfschutzbekleidung vorgestellt. Weitere große Pfadfinderverbände der Kriegsnachkriegszeit, wie der Bundes Deutsche Wegfinder (BDP) oder der Christliche Wegfinder Deutschlands (CPD), haben noch nie eine amtliche Kopfschutzbekleidung besitzen.

Die beiden gehören zu den Bergspähern und hatten diese Kopfbedeckungen von den französichen Bergjägern (Chasseurs alpins) abgeholt. Zur Vermeidung von Verwechslungen mit den Bergkämpfern wurde der Kappenstoff in die Gegenrichtung heruntergezogen. Weltkrieges unterbreiteten die Raider der Späher von Frankreich den Antrag, die Baskenmütze der französichen Luftlandesoldaten vorzustellen.

Infolgedessen bekamen alle Späher von Scout de France eine marineblaue Baskenmütze, während ihre Räuber - eine besonders in Frankreich berühmte Spähstufe, wo sich Räuber oder Waldläufer einer längerfristigen Tätigkeit widmen - eine grüne Baskenmütze bekamen. Heutzutage hat keine der bekannten Französisch-Scout-Verbände eine obligatorische, amtliche Kopfschutz.

Nur kleine Verbände, wie die 1958 aus einem Spin-off entstandene Vereinigung der Führer und Späher Europas, behalten die Marineblauhelmütze. Bei dieser Rekonstruktion der Gesellschaft wurde damals eine grüne Baskenmütze anstelle des Pfadfinderhutes eingesetzt. 18] Nach einer internen Untersuchung des Vereins im Jahr 1989 wurde diese Baskenmütze Anfang 1990 aufgehoben.

Nur die Luftscouts der Scout Assocation trugen noch eine marineblaue Baskenmütze. Die Baskenmütze wurde in Kanada zwischen 1968 und 1998 zur Spähuniform der Boy Scoouts of Canada (heute Scoouts Canada) verwendet. Sie hatte bis 1992 eine grünliche Färbung, dann wurde sie auf dunkelblau geändert. Bis auf die Wölfe haben alle Späher der National Scout Organization of Thailand eine rote Baskenmütze.

Mit den Boy Scouts of America (BSA) gehört die Rotbarsch seit dem I. Sept. 1972 zur Einheit. Sie könnte von lokalen Gruppen anstelle des Khaki-Bootes, einer Khaki-Feldmütze im Stile einer Baseballmütze oder des Pfadfinderhutes mitgenommen werden. 20 ] Nur die Rotfärbung wurde zunächst nicht als ansprechend empfunden,[21] später wurde auch gesagt, dass die Baskenmütze bei unterschiedlichen Wetterbedingungen nie so praktikabel war wie der Späherhut.

22] Seit den 90er Jahren ist die Baskenmütze nicht mehr amtlich ausgestellt, aber auch nicht aufgehoben worden. Neben der roten Baskenmütze und verschiedenen Baseballmützen kann die Baseballmütze noch verwendet werden. 23 ] Die American Girl Scouts der USA trugen manchmal eine Green Baskenmütze, aber das verursachte einige Ärgernisse in der Population, da die Green Baskenmütze ein Zeichen für die Sondereinheiten der US Army ist.

Die Barett - das perfekte Kopfbedeckungsstück für den THW-Helfer, Internetseiten der BfH, Lokalverband Bad Homburg. Im: Scouting, Bd. 90, Nr. 5 (2002), S. 37-39 und S. 51; zur Vorstellung einer neuen Einheit und neuen Baseballmützen siehe:

Mehr zum Thema