Bambus Baustoff

Aus Bambus Baumaterial

In Asien wurde Bambus schon immer als Baumaterial verwendet und immer wieder für die Herstellung von Häusern, Booten, Möbeln und dem berühmten Bambusgerüst verwendet. Exklusiv für Klaus Dunkelberg: Bambus als Baumaterial; Eda Schaur: Bambus auf. Der Bambus als Baustoff der Zukunft. Botanisch gesehen ist Bambus ein Riesengras.

Der Bambus kommt aus den Tropen und wurde hauptsächlich von der armen Bevölkerung verwendet.

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Bambus erstreckt sich über eine Gesamtfläche von ca. 37 Mio. ha auf der ganzen Welt, davon rund sechs Mio. ha in China und neun Mio. ha in Indien. Es gibt jedoch keine zuverlässigen Daten über die Gebiete und die wirtschaftliche Relevanz, auch weil Bambus oft vor Ort verwendet wird. Darüber hinaus wird Bambus im Allgemeinen nicht in der Statistik der Waldproduktion berücksichtigt.

Der Bambus ist ein wichtiger, stark wachsender Rohwaren. Gerade in Asien ist es von großer ökologischer, wirtschaftlicher und kultureller Relevanz; für rund 1,5 Mrd. Menschen bildet Bambus und seine verschiedenen Verwendungszwecke eine Existenzgrundlage. Der holzige Riesengrußgras ist seit Jahrzehnten ein heimischer Baustoff- und Brennstofflieferant. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten erstreckt sich von der Anwendung als Lebensmittel über die Anwendung als Baustoff für den Möbel- und Wohnungsbau, die Textil- und Biomaterialherstellung bis hin zur Anwendung von Pflanzenextrakten (Bambusmilch) bei der Herstellung von Kosmetika und Pflegemitteln.

Bambus wird auch energisch eingesetzt, zum Beispiel in Gestalt von Bambuspellets oder Bambusholzkohle. Der Einsatz als Nahrung bezieht sich vor allem auf die kleinen Triebe des Bambusrohres, die als Gemüsesorten oder in Essig gebeizt werden. Vor allem die Genera Bambusa, Dendrocalamus und Phyllostachys sind für den Konsum gut durchdacht. Erntefrische Bambusstäbe weisen ein sehr kräftiges, helles, gelbes Fruchtfleisch mit engen Luftkammern auf. Die mittleren Stängel befinden sich in der Nähe.

Der Bambus wird hauptsächlich aus Asien und Lateinamerika eingeführt. Weil viele Arten von Bambus auch bittere Stoffe beinhalten, sollten diese auch beim Garen vernichtet werden. So werden in Japan beispielsweise die Bambusspitzen mit dem beim Schleifen von Reismehl ("nuka") entstehenden Reismehl zusammengesotten, das die Außenschichten des Reiskorns aufnimmt. Die eingelegten Bambusstäbe heißen "Achia" oder "Atchia".

Die haferartige Maserung des Bambus ist ebenfalls eßbar. Die Verwendung von Feinbambuspulver (oder -fasern) als Zusatzstoffe für Nahrungsmittel ist ökonomisch sinnvoll. Sie haben sowohl ernährungsphysiologische Vorteile (obwohl ihre Verwendung in Deutschland derzeit nicht erlaubt ist, werden sie in den USA, Kanada und Asien vor allem für diverse Nahrungs- und Ergänzungsmittel wie Fruchtsäfte, Gewürze, Pillen, Gebäck und Saucen verwendet).

Im Osten Timors wird das Rindfleisch in dichten Bambusröhren gekocht. Der Extrakt aus dem Bambusblatt wird in Südkorea zur Erzeugung von Daetongju-Medizinwein eingesetzt. 1 ] Darüber hinaus wird Bambussalz durch Rösten von Speisesalz in Bambus gewonnen. Bambus ist ein unverzichtbares Designelement in der chinesische Kunst des Gartens. Bambus ist in den vergangenen Jahren auch in den europÃ?ischen GÃ?rten immer populÃ?rer geworden.

Bambus kann als Gehölz-, Hecken-, Bodenbedeckung, Terrassen- und Hofbegrünung, Sicht- und Witterungsschutz, für die Dachbegrünung, als Topfpflanze oder Gartenbegrünung verwendet werden und ist vielfältig in der Gestaltung. Immergrüner Bambus. 80 Prozentpunkte aller in Deutschland erhältlichen Bambusarten (insbesondere Fargesia, Phyllostachys) sind widerstandsfähig und halten kurzfristig bis zu -20 °C aus.

Der Bambus ist ein leicht zugänglicher und gleichzeitig qualitativ hochstehender Grundstoff. Bambus ist in vielerlei Hinsicht Hartholz gleichwertig und dem des Holzes in seiner Widerstandsfähigkeit weit voraus; Bambus ist durch seine Hohlraumbildung äußerst leicht und nachgiebig. In Asien wird Bambus oft als "Holz der Armen" angesehen, in Europa ist es ein exklusives Material für die Innenarchitektur.

Bambus hat als vielfältiger Baustoff traditionsgemäß die höchste Ausstrahlung. Das Anwendungsspektrum erstreckt sich vom Temporärbau und Wohnungsbau über den Möbel- und Technikbau bis hin zu Stegen aus besonders langen Tonkin-Rohren. Benötigtes Konstruktionsmaterial sind formstabile Bambusmasten mit einem der jeweiligen Applikation angepassten Durchmessern. Abhängig von der jeweiligen Applikation wird das Rohr in Bänder zerlegt (wodurch auch die Rissentstehung minimiert wird), gemahlen, weiterverarbeitet und ggf. beschichtet.

Das zähe, leichte und sehr harte Brennholz wird traditionsgemäß für den Hausbau verwendet, aber der Einsatz moderner Gebäudetechnik ist eindeutig rückläufig und gerade in den Großstädten gibt es heute kaum noch Bambusgebäude. In der Vergangenheit wurden ganze Ortschaften aus Bambus erbaut, und der Großteil der Stadt Siam schwebte auf Bambushöhen.

Ebenso wurden aus Bambus Stege und Wasserrohre sowie Baugerüste und Strassen hergestellt. Bei der Anwendung als Baumaterial ist es jedoch erforderlich, dass der Bambus vor der Anwendung einer Behandlung unterzogen wird, um ihn widerstandsfähig gegen Schimmelpilze und Schädlinge zu machen. Beim Einsatz von Bambus als Baumaterial ist es besonders darauf zu achten, ihn vor Nässe zu schützen.

Dazu dient das nicht auf dem Erdboden stehende Bauwerk, sondern auf einer feuchtigkeitsbeständigen Unterkonstruktion (Steine oder Betonsockel) und einem auskragenden Verdeck, das den Bambus vor Luftfeuchtigkeit bewahrt. Es wird gezeigt, dass Bambushäuschen in Erdbebengebieten (z.B. Indonesien) viel besser gegen Erdbeben gewappnet sind als Ziegelhäuser. Aus engen, furnierartigen Leisten aus verschiedenen Arten von Bambus werden Teppiche, Korbe und Behälter gewebt.

Im Osten Timors wird das Essen in Bambusstäbchen im Kamin gebraten. Die Herstellung von Musikinstrumenten aus Bambus ist in vielen Teilen der Welt üblich. Im indonesischen Raum gibt es das Schüttelidiphon angklungen, und unzählige afrikanische Spalttrommeln sind aus Bambus gefertigt. Bambusrassel und aneinandergeschlagene Bombusstücke sind in der neuguineischen Literatur weit verbreitet. Auch in der Literatur ist die Verwendung von Bambusröhren üblich. Bekannt sind die japanischen Bambusstöckel, die Schakuhachi und Schinobue, in China sind es Dalmatiner und Xiaos, in Indonesien die Suling und in Indien wird die Traversflöte balanciert in volkstümlicher und klassischer Komposition aufgeführt.

Eine ungewöhnliche Blasform in Indonesien, die aus zwei Rohren unterschiedlicher Dicke besteht, wird nach dem in Indonesien gebräuchlichen Begriff für "Bambusrohr" genannt: Bambusrohr. Als einfachste Bambussaiteninstrumente gelten die idioglotten Bambusrohrzithern, bei denen mehrere Schnüre aus einem Eingeweide ausgeschnitten werden und an den Endpunkten mit dem Rohr in Verbindung stehen. Sie sind in Südostasien weit verbreiteten, etwa auf den Indonesieninseln Java (celempung bambu), Bali (guntang) und Roti (sasando) sowie auf den Philippinen (kolitong).

Der Vietnamese ?àn b?u, bespannt mit einer einzelnen Stahlschnur, wurde bisher auch aus einem Bambusrohr gefertigt. Der Gang und der Chuckring zählen zu den idioglonalen Bambusrohrzithern im nordöstlichen Indien mit wenigen Schnüren, die mit einem Bambusstock angeschlagen werden. Mehrere Bambusrohre sind in Sparrenzithern, die vor allem in Afrika vorkommen, parallelgeschaltet. Gelegentlich werden individuelle Register mit Bambusrohren gefertigt.

Das Orgelwerk der Katholikenkirche Las Pinas bei Manila/ Philippinen besteht hauptsächlich aus Bambusrohren[5]. Bambus wurde auch für die Herstellung von Gewehren verwendet: Die Yumi (Bögen) der Samurais wurden in Japan in einem aufwändigen Verfahren aus Bambus gefertigt. Vergleichbare Bambusbogen werden heute auch in Japan und von erfahrenen Sportschützen in Europa in der Website der Firma Ky?d? benutzt.

Die Nationaler Fronte für die Befreiung Südvietnams im zwanzigsten Jh. während des Vietnamkriegs wurden von der Nationalen Frontlinie für die Rettung Südvietnams mit Bambusstöcken ausgestattet. Ebenso kämpfen wir unter der Adresse www. com mit so genannten Shinais, die auch aus Bambusstäben sind. Plattenmaterialien sind ein wichtiger neuer Absatzmarkt für Bambusproduzenten. Aufgrund seiner großen Standfestigkeit und Stärke ist Bambus ein ideales Material für geleimte Bretter und grobe Spanplatten (OSB; Oriented Strand Board).

Bambussperrholz wird seit vielen Jahren hergestellt. In der Bautechnik werden zurzeit neue Ansätze zur Absicherung von Erdbeben mit Bambus-Elementen verfolgt. Niedriges Eigengewicht bei gleichzeitig hohen Zugfestigkeiten sind die technischen und wirtschaftlichen Vorteile von Bambus in allen High-Tech-Anwendungen. Seit rund 20 Jahren ist Bambusholz auf dem heimischen Handel zu haben. Dann wird das Parquet "karamellisiert" und der Bambus mit Dampf bearbeitet, was den Fruchtzuckergehalt der Pflanzen verändert und das Material dunkelt.

Ein weiterer Fortschritt ist die Entwicklung von Holzparkett aus kompaktiertem Bambus mit einem Harzsystem des Bindemittels, einem strapazierfähigen Werkstoff mit einer verhältnismäßig hohen Rohdichte von 1,100 kg/m (Bambusrohstoff: 600-800 kg/m³) und einer optisch ansprechenden Unterlage. Auch Bambus kann problemlos mit anderen Materialien kombiniert werden. Bambus hat als qualitativ hochwertiges Fasermaterial mit einem vorteilhaften Längen-/Dickenverhältnis eine verstärkende Wirkung, z.B. in Verbindung mit Kunstoffen, als Mahlstaub (z.B. Restmaterialien aus der Plattenherstellung) eine versteifende Wirkung in Verbundstoffen.

Bambushaltige Verbundstoffe werden seit mehreren Jahren mit Erfolg auf den Märkten vermarktet; in Asien werden sie unter dem Namen Wood-Plastic-Composite (WPC) vertrieben. Bei besonders aufbereiteten Bambusfasern, insbesondere in Verbindung mit Bioplasten, sehen wir große Chancen in der künftigen Materialentwicklung. Selbst im Beton können grössere Bambusfasermengen als kostengünstige Zuschlagstoffe und Faserverstärkungen verwendet werden, wie Experimente in Asien und Europa gezeigt haben.

Der Bambus ist auf der Innenseite hohl und hat daher, wie viele andere Grasarten, Äste, die der Standfestigkeit des Stiels dienlich sind und ihn vor dem Knicken schützen. Der Bambusanteil beträgt nur 1,5-4 Millimeter Kurzfasern aus Cellulose mit einem Aussendurchmesser von 11 bis 19 ?m und einem Hohldurchmesser von 2 bis 4 ?m,[9], die daher nicht verspinnbar sind.

Das Kleidungsstück, insbesondere die Socken, das heute aus Vermarktungsgründen oft als "Bambustextilien" (Bambusgewebe) angeboten wird, bestehen aus Viscosefasern. Bambus wird nur als Rohmaterial für die in einem chemisch-technischen Verfahren erhaltene und zu Viscosefasern verarbeitete Cellulose eingesetzt. Für die Viskosefaserproduktion können neben Bambus auch andere Zellstoffquellen wie Rotbuche, Rotbirke, Kiefer, Tanne, Kiefer oder Eukalyptus eingesetzt werden.

Im Allgemeinen ist die Angabe "Bambustextilien" daher für die Konsumenten irreführend. 10 ] Es gibt auch Stoffe aus echter Bambusbastfaser. Dabei wird die Bambusbastfaser einem Verarbeitungsverfahren unterworfen, das mit dem der Leinenfaserproduktion vergleichbar ist. Die Bambusbastfaser wird dann in einem Lang- oder Kurzstapelprozess zu einem Faden gesponnen. Traditionell wird in China das meiste Blatt aus der Zellstoffproduktion der jungen Bambusindustrie hergestellt.

In der Zellstoff- und Zellstoffindustrie Asiens und Südamerikas wird Bambus seit vielen Jahren intensiv genutzt. Obwohl der Bambusanteil weltweit betrachtet wird und im Vergleich zur Holzverwendung abnimmt, weil der schnell wachsende Bambus und die Langfaserkiefern der Branche ökonomische Vorzüge bieten, wird China vor allem aufgrund der großen (heimischen) Nachfrage und der begrenzten Holzreserven auch in Zukunft auf Bambus ausweichen.

In Jamaika wird ein großer Teil der Bambusfasern für die Papierproduktion in Nordamerika extrahiert. Bambuskatampfer (Bambuszucker, Tabachir) ist ein biologischer Grundsubstanz, der sich als Konkrement aus der wäßrigen Flüssigkeit in verschiedenen Bambussorten aufbaut. Diese können leicht von Hand aus dem geteilten Schaft herausgekratzt werden und sind ein zusätzliches Einkommen für Bambusbesitzer. Bambuskatampfer wird auch in der Volksmedizin als Politurmittel verwendet.

Andere Chemierohstoffe, insbesondere Flachmoleküle, werden aus den Tambusblättern hergestellt. Bambuskohle ist in Asien eine bekannte Energiequelle zum Garen und Erhitzen - und eine wichtige Energiequelle für die Wirtschaft. Die Volksrepublik China führt jedes Jahr große Stückzahlen dieser Kohle nach Japan aus. Mit der hochverdichteten Bambusholzkohle wird eine zweieinhalb Mal längere Brennzeit erreicht als mit herkömmlicher Kohle.

Seit einigen Jahren erschließt dieser Marktsegment neue, hochwertigere Anwendungsgebiete, wie z.B. Filteranlagen für die industrielle oder wasseraufbereitende Industrie, Geruchsbeseitiger oder qualitativ hochwertiger Holzkohle. Bambuspellets sind nicht nur preiswert eine wettbewerbsfähige Holzalternative: Bambus hat bei gleichbleibender Rohstoffdichte den dreimal so hohen Energieinhalt. Das Wachstum des Weltmarkts ist rasant, wobei die Bedarfssituation allein in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich von Null auf über eine Mio. t in zwei Jahren steigt.

Die Primärverbrennung von Bambus wird jedoch dem des Holzes durchaus gleichgestellt - in der Praxis bieten der Materialeinsatz oder die Produktion von hochwertigen Produkten eine deutlich erhöhte Mehrwertigkeit. Bambus werden unterschiedliche symbolische Bedeutung zugewiesen. In China zum Beispiel ist es ein Zeichen für ein längeres Überleben, in Indien ein Zeichen für die Verbundenheit.

11] Auf den Philippinen werden von den Bauern Bambus-Kreuze als Glücksfiguren errichtet. Bambus ist in Japan auch ein Ausdruck mit einer positiven Konnotation. Der Bambus ist sehr gerade gewachsen und seine frische, grüne Färbung macht ihn zu einem Zeichen der Wiederholbarkeit. Sie werden nicht nur als Glückssymbol, sondern auch zur Kennzeichnung verschiedener Preisniveaus verwendet (von oben nach unten: sh? - chiku - bai, pine - bamboo - plum).

Ende des Jahres wird auf jeder der Seiten der Eingangstüren ein Container mit Pinienästen und oft auch Bambusstöcken aufgebaut, der glückbringend sein soll (Kadomatsu). Weil Bambus nur in seltenen Fällen erblüht und die Kerne überwiegend in Zeiten des Hungers verzehrt werden, wird die Bambusstange in einigen Kulturkreisen als Überbleibsel einer Hungerkatastrophe angesehen. Sie zogen im nord-indischen Staat Mizoram unter anderem Katzen an, die sich aufgrund der proteinreichen Bambusfrüchte kräftig ausbreiteten und nach der Blütezeit über die umliegenden Wiesen fielen[12].

Bei einigen asiatischen Kulturkreisen, z.B. auf den Andamaneninseln, wird angenommen, dass die Menschen aus einem Rohrstock herausgekommen sind, als er sich gebildet hat. Auch in Malaysia gibt es eine vergleichbare Sage von einem Mann, der nach einem Träume einen Bambusstock schneidet und darin eine schöne Dame findet. Der Japaner Taketori Monogatari berichtet die Geschichte einer Mondsprinzessin, die als Kind in einem glühenden Bambusstock gefunden wird.

Simone Crouzet, Oliver Colin: Bambus. Landwirtschaftsverlag, 2003, ISBN 3-8001-4195-7 Christian Gahle, Alexandra Brunnert: Bambus: Vom heimischen Baumaterial zum Weltrohstoff. Bamboo Journal 3/2008; ISSN 0942-4679 Friedrich Eberts: Bambus. BLV, München 2008, ISBN 978-3-8354-0455-7. Bambusfahrrad von 1895. Iris Eckstein, Magdalena Lubecki, Uwe Lauber: Irreführend: Angeblich werden ökologische Gerichte aus Bambus überwiegend aus Kunstharz hergestellt.

11. Oktober 2014, zurückgeholt 2. Oktober 2017. ? Die Bambusorgel von Las Pinas, Philippinen. 11. Oktober 2014, zurückgeholt 21. Oktober 2017. ? Produktion von Bambusparkett.

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