Armbrust Teile

Teile für Armbrüste

So entstand der Synergieeffekt, die notwendigen Teile für die Armbrustproduktion unter einem Dach zu haben. In den Teilen der Armbrust hingegen werden die Quellen relativ einheitlich benannt, so dass es hier im Gegensatz zu den Typen kaum Interpretationsprobleme gibt. Teile, die zum Modell gehören. Spannglieder - Ersatzteile - Werkzeuge. Modellbau Shop " Bogenzubehör " Sonstiges " Ersatzteile Armbrust.

Armbrust Sehnen / Ersatz Sehnen für Armbrust in der Werkstatt

Spannglieder sind ein Verschleißteil an der Armbrust und selbst wenn man sie bestmöglich pflegt, muss man sie einmal austauschen. Deshalb haben wir in unserem Geschäft für die richtigen Ersatzakkorde für Ihre Pistole, Rekurve und Verbundarmbrust. Für alle in unserem Geschäft erhältlichen Armbrüste Armbrüste Armbrüste Armbrüste führen haben wir auch die dazugehörigen Spannglieder.

Aber nicht nur die Spannglieder werden schließlich zu einem Verschleißteil. Auch die Kabelsätze müssen werden später ausgetauscht. Finde mit uns die richtigen Kabelsätze für deine Armbrust. Unter für findest du bei bestimmten Armbrusttypen den dazu gehörenden Ersatz-Bogen oder einen völlig neuen Wurfausleger. Natürlich können wir auch kleine Teile wie z.B. Nockensätze zum Tausch anbieten.

Ebenso Visierschrauben oder -muttern für Man King Armbrüste findest du unter der Spalte Ersatzteile in unserem Geschäft. Darüber hinaus findest du in unserem Angebot auch Ersatz-Sehnenstopfen, wenn die alte Zeit abhanden kommt oder gebrochen wird. Werfen Sie einen Blick auf unsere Website und entdecken Sie die Produkte, die Sie benötigen. Natürlich können Sie auch gerne fragen, ob Sie eine Spannglied oder ein Einzelteil benötigen für Ihre Armbrust.

Die Pfeilfalle für Armbrust und starkes Material - Die Pfeilfalle für Armbrust und starkes Material - ABB.

Eine Pfeilfalle für Armbrüste und kräftige Verbundbrüste, die aus mehreren locker gepressten Flachmaterialschichten zusammengesetzt ist, die hervorragend in Richtung der Brandrichtung parallelgerichtet und senkrecht dazu angeordnet sind. Strohhalmscheiben sind kaum in der Situation, den Schraubenbolzen einer Armbrust zu erfassen, wenn billigere Ausführungen eingesetzt werden. Vor allem bei der Armbrust ist es problematisch, den verhältnismäßig kleinen Stift effektiv zu bremsen, da der Schaltweg kurz ist.

Darüber hinaus haben Armbrüste eine sehr gute Eindringtiefe. Bei Verwendung einer teuren Strohhalmscheibe kann es sein, dass das Stroh zu stark gepresst wird, wobei die Schraube effektiv gebremst wird, dann aber manchmal so stark in der Bremsscheibe sitzt, dass es schwierig ist, es auszuziehen und leicht gebogen werden kann. Aufgabenstellung der vorangegangenen Entwicklungen war es bisher nur, ein Ziel zu erarbeiten, das in der Lage ist, die Pfeilen sanft und effektiv zu bremsen, kombiniert mit einer höchstmöglichen Nutzungsdauer.

Selbst die verschiedensten verwendeten Werkstoffe sind nie in der Lage, den Pfeile mit geringstem Aufwand auszuziehen, da das Ziel die größtmögliche Stärke und Belastbarkeit haben muss, um den Pfeile zu erfassen. Die US. 5.465.977,(D. Mann), die aus Teppichmaterialschichten bestehen, die mit zwei Bändern horizontal auf einer Bühne befestigt sind, sollen diese Schalen nicht ersetzen oder den Anpressdruck reduzieren, was zu einer mühelosen Entfernung des Pfeils führen würde.

Die Eigenmasse dieser waagerecht angeordnetem Lagen würde den Pfeileffekt beeinflussen, was seinerseits das Herausziehen erschweren würde. Deshalb krümmen sich die Oberschichten durch den Andruck der Bänder um, so dass der mittlere Teil des Ziels, der die größte Kraft erfordert, am wenigsten zusammengedrückt wird. Außerdem ist der Blickwinkel nicht änderbar, wie bei Chargen, wobei die Lagen rascher durchgeschossen werden.

Der auf die Disc treffende Ballistikpfeil durchdringt durch die durch den Pfeile beschriebenen ballistischen Kurven die waagerecht liegenden Schichte. In einem Ziel mit senkrecht angeordneter Schicht schiebt der Pfeile die Schicht einfach auseinander, ohne sie zu beschädigen und ungeachtet des Winkels der Trajektorie. Die von Mann angesprochene Vorteile der Wetterbeständigkeit sind als verhältnismäßig zu betrachten, da regengetränkte Gewebeschichten kaum die gleiche Stärke erreichen können wie Trockenfestigkeit.

Übrigens kann es lange Zeit in Anspruch nehmen, bis diese verdichteten Lagen wieder trocken sind. In den USA 940 244 (Batts), die aus mehreren Lagen laminiertem Flachmaterial bestehen und von drei Gewindestangen mittels einer durch die Lagen gebohrten Schraube zusammengepresst werden, kann der Neigungswinkel der Pfeilmündung nicht verändert werden, so dass die Schüsse immer im gleichen Neigungswinkel liegen und die Pfeilmündung rascher durchgezogen wird.

Außerdem kann der Anpressdruck nicht reduziert werden, was das Ausziehen des Pfeils erschwert bei gleichzeitiger Gefährdung durch Biegen des Pfeils. Auf einen Traggriff wird hier verzichtet, was den Transport der Pfeilfalle erheblich erschwert. In diesem Fall ist ein Traggriff nicht inbegriffen. Nachteilig ist auch, dass es sehr schwierig ist, die bereits durchgeschossenen Lagen der drei Gewindestäbe zu ersetzen, vor allem die oberste Gewindestange, die durch die Lagen gebohrt wurde.

Der U. S. 4.813.684 (Bruno) besteht aus waagerecht angeordnetem, verzahntem Schichtaufbau, der durch einen Ober- und Unterteil teleskopisch verschraubt und dabei gepresst wird, die Vorrichtung ist drehbar, wobei der Neigungswinkel verändert werden kann. Da die Lagen waagerecht liegen, kann der Pressdruck reduziert werden, wenn auch nicht rasch und unkompliziert, aber das Eigengewicht der Lagen presst auf den Bogen und macht so das Ausziehen schwieriger.

Weil die Lagen stärker sind als die Stärke des Pfeils, sind Bohrungen mit der gleichen Stärke des Pfeils unumgänglich. Dementsprechend basiert die Entwicklung auf der Aufgabenstellung, diese Defizite zu beseitigen und eine Pfeilfalle zu entwerfen, die in der Lage ist, die auf sie eintreffenden Pfeilen wirksam zu verlangsamen, während die Pfeilen dagegen leicht aus der Pfeilfalle herausgezogen werden können, die ebenfalls leicht herzustellen und zu transportieren ist und umweltschonend produziert und verwertet werden kann.

Wichtigster Bestandteil ist der Einsatz einer besonderen Mechanik, die in der Regel in derstande ist, die Lagen zum einen zu verdichten und zum anderen durch schnelles und einfaches Handling zu entlasten. Die Pfeilfalle ist aus Lagen (1) aus ebenem Werkstoff, bevorzugt Wellpappe (8) und glatten Kartonlagen (7) aufgebaut. Sie sind hervorragend rechtwinklig, parallelgeschaltet und senkrecht zur Schussrichtung und in Sandwich-Bauweise ausgelegt, so dass nach jeder Wellpappe eine gleichmäßige Wellpappe verlegt wird.

Die Wellpappe sollte schmaler als die Pfeildicke sein, so dass der Pfeiler zwischen den beiden äußeren Lagen der glatten Pappe (7) in die Wellpappe gebohrt wird und die Lagen der glatten Pappe auseinander gedrückt werden müssen. Weil die Wellpappe stärker (ca. 3-5mm) ist als die Flachpappe (ca. 1mm), ist es wahrscheinlich, dass die Flachpappe nicht oder nur leicht beschädigt wird, da der Pfeile von der härteren Flachpappe umgelenkt wird und auf die weichere Wellpappe auftrifft.

Dabei werden die Lagen (1) in ausgezeichnete drei Teile gepackt, aber nicht verdichtet, wodurch der Mittelteil, wenn er durchgeschossen wird, ersetzt werden kann. In umweltfreundlicher Kunststofffolie verpackt, die zum einen die Kartonagen zusammenhält und zum anderen vor Nässe ( "Regen") und Verschmutzung schützt. In den drei verpackten Teilbereichen befindet sich vorne, oben, hinten und unten am Pfeilverschluss ein (Über-)Karton oder ähnliches geeignetes Trägermaterial, wodurch die beiden Seitenträger ( "Seitenteile") freiliegen und der Spanngurt (3) oben und unten am Pfeilverschluss über den über die drei Blöcke gebogenen und verklebten Pappkarton verläuft, wodurch die Klötze lose von dem Pappkarton ummantelt sind und im komprimierten Zustand nicht schmaler sind als die Breiten der Überpappe.

Mit Hilfe der Überkartonage nach Patentanspruch 3, auf der ein mehrfarbiges Ziel gedruckt ist, werden die drei Klötze zusammen gehalten, die so lose in der Überkartonage übereinandergelegt werden können, was ein müheloses Abziehen des Pfeils bei offenem Griff sehr einfach macht, ohne dass die Lagen auseinander fallen. Zu den Vorteilen der neuen Entwicklung gehört auch, dass die Austauschbarkeit des Mittelteils mit einem größtmöglichen Umweltschutz verbunden ist, da alle anderen Teile der Pfeilfalle beibehalten werden und ihre Funktionalität weiterhin vom oben genannten Verschleissteil abhängt.

Bei abwechselndem Einsatz von Well- und Glattkarton wird im Vergleich zu früheren Erfindungen (Batts, Bruno) eine spezielle Stärke und Langlebigkeit erzielt, da der Pfeile in die weiche Wellpappenschicht eindringen und dabei die beiden äußeren, dünnen, aber viel härteren Schichten aus Glattkarton auseinanderdrücken, ohne sie zu beschädigen. Da die Wellpappenlage etwa zwei Dritteln schmaler als der Pfeifendurchmesser ist, wird dadurch erzielt, dass die beiden äußeren Lagen glatter Pappe durch den penetrierenden Pfeile mit großer Druckkraft auseinander gepresst werden müssen, was durch die starke Verdichtung des Riemens entsteht, der durch die Kastenschnalle zusammengehalten wird.

Dadurch wird der Richtungspfeil sehr effektiv verlangsamt und ein tiefes Eindringen in die Pfeilfalle vermieden. Bei geöffnetem Hebel wird der Andruck von den senkrecht stehenden Lagen gelöst, so dass der Pfeile mit geringem Kraftaufwand herausgezogen werden kann. Mit den Seitenteilen (5) wird durch den Andruck des Spanngurts (3) ein Umknicken der Kartonschichten (1) in Kantenhöhe durchbrochen. Somit kann keine Optimalfestigkeit mehr erreicht werden.

Mit einem Spanngurt (3), der um die Außenkanten (2) des Pfeilverschlusses herum gespannt ist, werden die drei benachbarten Packstücke zusammen gehalten, und das Band (3) kann mittels einer an sich schon bekannten Kastenschnalle zusammengespannt und wieder freigegeben werden, der Zug (3) wird am Bug (9) des Kastenverschlusses eingezogen. Bewegt der Sportschütze den Griff (4), strafft sich der Riemen um die Pfeilfalle und übt hohen Anpressdruck auf die Lagen aus.

Schiesst der Geschütze nun auf die Pfeilfalle, so durchdringt der Pfeile die durch den Gürtel zusammengedrückten Pappschichten (1) und schiebt sie auseinander. Möchte der Sportschütze den Pfeile wieder ausziehen, muss er den Schalter (4) nur in die entgegengesetzte Richtung betätigen, wobei der Luftdruck von den Lagen abweicht und der Pfeile leicht herausziehbar ist.

Zur Erleichterung des Tragens der Pfeilsperre ist an der Spitze der Pfeilsperre am Spannband (3) ein Handgriff (12), bevorzugt aus Bandmaterial, befestigt. Unterhalb der Pfeilfalle sind in der Regel in der Regel in der Nähe von Seitenteilen (5) Stützbeine (10) befestigt, die ein Berühren des Bodens durch die Pfeilfalle und damit einen Schutz vor Feuchtigkeit und Verschmutzung gewährleisten.

Damit die Pfeilsperre nicht umkippt, sind im Oberdrittel der Längsträger die Halterungen (13) verschiebbar gelagert. Das Gestänge ist zu 90% gewinkelt, so dass ca. 1/4 jeder Stange durch ein Bohrloch im Oberdrittel der Seitenträger ( "5") eingeführt und beliebig verstellbar sind, wobei der Angriffswinkel der Pfeilmündung veränderbar ist.

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