Armbrust in Deutschland

Die Armbrust in Deutschland

In Deutschland ist eine Armbrust eine der genehmigungsfreien Schusswaffen. Guten Tag, ist es legal, in Deutschland eine Armbrust zu besitzen? Herr & Frau G. zurück in Deutschland. Der Betroffene hatte Anklage gegen seinen Bruder und seine Mutter wegen Inzest erhoben.

Die Jagd mit einer Armbrust ist in Deutschland zum Schutz der Tiere grundsätzlich verboten.

Besitzt eine Armbrust, die bei Ü18 zugelassen ist? Scotty (Sport, Recht, Waffen)

Darf man in Deutschland eine Compount-Armbrust besitzen, wenn man über 18 Jahre alt ist, um damit hobbymäßig auf dem Schießstand des Vereins zu schiessen, oder benötigt man dort im Unterschied zu einem Jagdbogen eine Sondergenehmigung oder gar eine Waffenlizenz? Wie man den allgemeinen Angaben entnimmt, kann man die Armbrust in DE kaufen und benutzen, aber der TRANSPORT ist da etwas anderes.

Sie dürfen "offen" transportiert werden, aber es ist besser, sie in verschließbaren Reisekoffern aufzubewahren. Man kann leicht davon ausgehen, dass man die Armbrust mit der Intention benutzt, sie zu verwenden (mögliche Jagt ohne Jagdlizenz oder gar geplante Nutzung gegen Menschen), und das ist strafbar. Abschließend möchte ich sagen, dass ein verschließbarer Gepäckstück der sicherste Weg ist, Ihre Armbrust aufzubewahren und nicht in Konflikte mit der Polizeidienststelle zu kommen.

Man darf einen eigenen haben, und man kann damit auf genehmigten Schießplätzen zielen. Sie benötigen nur dann einen Waffenführerschein, wenn Sie eine schuss- und zugangsbereite Waffe mitführen wollen. Für einen Bug gilt das nicht. Du benötigst auch keine Waffenbesitz-Karte, denn ein Bug ist keine Waffe.

In Deutschland ist eine Armbrust eine der genehmigungsfreien Schusswaffen. ABER: Eine Armbrust gilt als Pistole, d.h. sie wird nur im verriegelten (iSv-Schloss mit Schlüssel!) Behälter transportiert!

Deutschland/Deutschland (Deutsch)

Der Betroffene hatte Anklage gegen seinen Geschwistern und seiner Großmutter wegen Inzest erhoben. In Vergeltung hat ihm sein Geschwisterkind in die Truhe geschossen. Der Geschädigte hat überlebt, die Eltern und ihr Kind stehen nun vor dem Prozess. Eine Nürnberger Frau und ihr 19-jähriger Junge wollten mit einer Armbrust anscheinend seinen kleineren Schwager umbringen.

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft sollte der Junge dafür bezahlen, dass er die beiden des Anstoßes und des Verstoßes gegen seine siebenjährige Halbschwester beschuldigt hatte. Die 38-Jährige und ihr aelterer Junge muessen sich ab dem kommenden Wochenende vor dem Amtsgericht Nuernberg-Fuerth wegen eines gemeinsamen Mordversuchs mit gefaehrlichen Koerperverletzungen zurueckhalten. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft hatte die Nachbarin vereinbart, ihren jugendlichen Kindersohn im Januar 2008 zu einem Gespräch in ihrer Ferienwohnung zu treffen.

Hauptthema war die Inzestbeschwerde zwischen der Mütter und dem Älteren und der Missbrauch der Halbschwester durch den Älteren. Die Beschwerde hatte das Betroffene in der Zeit von mittlerem bis mittlerem Dezembeer 2007 gemacht. Neben dem erbitterten Konflikt kam auch sein älterer Mitstreiter hinzu. Weil der jüngste Junge seine Beschwerde trotz aller Bedrohungen nicht rückgängig machen wollte, stimmten seine Familienmitglieder aus der Perspektive der Generalstaatsanwaltschaft zu, ihn zu erlegen.

Vor dem Meeting hatte die Frau bereits eine beladene Armbrust an der Wohnungstüre zurückgelassen, mit der der älteste Junge endlich die jüngere erschossen hat. Aber es hat exakt das Sternum getroffen, weshalb das Tier überlebt hat.

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